Sicher bewegen: thyssenkrupp Elevator stellt neue berührungslose Lösungen zur Aufzugsteuerung vor

  • Zusätzlich zum bereits vorhandenen Portfolio von Desinfektionsprodukten stellt das Unternehmen nun zwei neue Lösungen vor, die auf QR-Code-Technologie basieren, um Aufzüge berührungslos zu steuern: Touchless call und Elevator pass
  • Mit diesen Lösungen können die Benutzer den Aufzug über Smartphones oder Wearables steuern und bedienen
  • Mit ihren Online- und Offline-Features lassen sie sich einfach in den verschiedensten Bereichen, einschließlich Büros, Hotels, Krankenhäusern und Wohngebäuden, einsetzen.
  • Die neuen Angebote sind bereits bei der Universidad Laboral und weiteren Standorten in Europa im Einsatz

Vor dem Hintergrund von COVID-19 ist eine sichere Mobilität lebenswichtig. Bei der Benutzung von Aufzügen beinhaltet dies u.a. die berührungslose Steuerung der Kabine durch die beförderten Personen, um die erforderlichen Hygienestandards zu erfüllen. Genau darauf zielt thyssenkrupp Elevator mit zwei neuen Lösungen ab, die beide auf der QR-Code-Technologie aufbauen.

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Touchless call, basierend auf der Technologie zum Gebäudemanagement von thyssenkrupp Elevator, arbeitet mit QR-Codes auf jedem Stockwerk und in der Kabine. Bedient wird der Aufzug über ein virtuelles Bedienpanel auf dem Smartphone, ohne während der gesamten Fahrt Tasten drücken zu müssen. Bereits heute arbeiten über 50 Aufzüge in Europa mit dieser Lösung.

Elevator pass funktioniert ähnlich wie die Bordkarte bei Flugreisen. Die QR-Codes können jederzeit über eine App erzeugt, per E-Mail oder Textnachricht empfangen oder auf Papier ausgedruckt werden. Der Benutzer hält diesen Code vor einen Leser auf dem Stockwerk, und die Steuerbefehle für den Aufzug werden automatisch sowohl für das Ausgangs- als auch für das Zielstockwerk erzeugt. Die Codes können auch mit Wearables, z.B. Smart Watches oder Braille-Anwendungen, eingesetzt werden. Eine Verwendung durch Roboter wird ebenfalls getestet. Die Lösung ist bereits im größten öffentlichen Gebäude in Spanien, der Universidad Laboral in der Mile of Knowledge der Stadt Gijón installiert.

„Die Entwicklung berührungsloser Technologien ist eine der Säulen bei thyssenkrupp Elevator, um zu hygienischen Bedingungen bei der Benutzung unserer Produkte beizutragen, die sogar über die Pandemie hinausreichen“, erklärte hierzu Peter Walker, CEO von thyssenkrupp Elevator. Mit ihren Online- und Offline-Features lassen sich diese digitalen Lösungen einfach in den verschiedensten Bereichen, einschließlich Büros, Hotels, Krankenhäusern und Wohngebäuden, einsetzen.“

Beide Lösungen sind für Aufzüge von thyssenkrupp Elevator ebenso verfügbar wie für Anlagen anderer Hersteller.

Die beiden neuen Angebote bauen auf dem umfangreichen Portfolio von thyssenkrupp Elevator mit Produkten und Dienstleistungen zur Sicherung der urbanen Mobilität auf. Hierzu gehören der cloudbasierte MAX-Dienst, der Ausfallzeiten minimiert und eine präventive Wartung erlaubt, Lösungen zur Luftreinigung mit UV-Licht und Ozonfilter zur effizienten Reinigung der Luft in Kabinen von Aufzügen sowie andere berührungslose Lösungen wie beispielsweise Fußtaster.

So funktioniert die berührungslose Anforderung:

Die Fahrgäste scannen mit der Kamera eines beliebigen Mobiltelefons einen QR-Code außerhalb des Aufzugs und erhalten über den Webbrowser ihres Geräts ein virtuelles Bedientableau (LOP). Mit diesem LOP kann der Fahrgast den Aufzug auf seinem Stockwerk anfordern. Nach dem Scannen des Codes in der Kabine erscheint auf dem Telefon das Fahrkorbtableau (COP), auf dem das gewünschte Zielstockwerk ausgewählt werden kann.

Diese Lösung kann einfach installiert werden und erfordert keine zusätzliche App. Falls die QR-Codes der Aufzüge in einem Gebäude geändert werden müssen, können einfach neue erstellt werden, die sofort die vorherigen Codes ersetzen.

Video: Sehen Sie, wie das neue berührungslose Anforderungssystem arbeitet LINK

So funktioniert Elevator pass:

Elevator pass funktioniert online, offline und auch für Benutzer ohne Mobiltelefon. Mit der App erzeugen die Benutzer Codes, indem sie auf einer alphanumerischen Tastatur den Namen oder die Nummer des Stockwerks eingeben. Die über die App, eine Textnachricht, per E-Mail oder auf Papier erhaltenen Codes können an einem Leser außerhalb des Aufzugs gescannt werden. Derselbe Code kann dazu verwendet werden, den Aufzug automatisch zum Stockwerk des Benutzers zu rufen und das Zielstockwerk anzugeben. Dadurch, dass im Fahrkorb keine Tasten mehr gedrückt werden müssen, wird auch die Einhaltung der Schutzabstände erleichtert.

Die App ist aktuell für iOS- und Android-Geräte über den Apple Store und Google Play in fünf verschiedenen Sprachen erhältlich: Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. Die QR-Codes können in der Apple Wallet und Google Pay sowie als Favoriten in der App selbst gespeichert werden.

Dank der Möglichkeit der Offline-Nutzung eignet sich diese Lösung besonders für Gebäude mit einem hohen Besucher- oder Gästeverkehr, z.B. Büros und Hotels.

Video Sehen Sie, wie der Elevator pass funktioniert LINK

Über die TK Elevator GmbH

Mit Kunden in über 100 Ländern, die von mehr als 50.000 Mitarbeitern betreut werden, erzielte thyssenkrupp Elevator im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Umsatz von rund 8,0 Mrd. €. Über 1.000 Standorte rund um den Globus bilden ein dichtes Vertriebs- und Servicenetz und gewährleisten somit eine optimale Nähe zum Kunden. thyssenkrupp Elevator hat sich seit seinem Markteintritt vor 40 Jahren als eines der führenden Aufzugsunternehmen der Welt etabliert und ist seit August 2020 selbstständig. Der wichtigste Geschäftsbereich des Unternehmens ist der durch mehr als 24.000 Techniker erbrachte Service für rund 1,4 Millionen Transportlösungen weltweit. Das Produktportfolio umfasst Personen- und Lastenaufzüge bis hin zu modernen, individuell angepassten Lösungen für moderne Hochhäuser – wie dem One World Trade Center in New York. Neben Fahrtreppen beinhaltet das Portfolio zudem Fahrsteige, Fluggastbrücken, Treppen- und Plattformlifte sowie maßgeschneiderte Servicelösungen wie MAX, die erste vorausschauende Wartungslösung der Branche – und deckt damit ein breites Spektrum der städtischen Mobilität ab.

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