BITZER begrüßt die neuen Auszubildenden und Studierenden

Elf junge Menschen starten ihre Karriere bei BITZER an den Standorten Sindelfingen und Rottenburg. Die neuen Kolleginnen und Kollegen verteilen sich in diesem Jahr auf sieben verschiedene Fachbereiche: die Ausbildungen zur Industriekauffrau, zum Industriemechaniker und zum Mechatroniker sowie die dualen Studiengänge BWL-Industrie, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik.

Zum Start erlebt der Nachwuchs in den ersten drei Tagen das Unternehmen in den sogenannten Einführungstagen in seiner ganzen Breite und Vielfalt. Dieses Programm bewährt sich bereits seit 2009. In diesem Jahr ist der Ablauf durch die Coronapandemiemaßnahmen geprägt – bei allen Programmpunkten hat der Gesundheitsschutz der Belegschaft absoluten Vorrang. „Unsere neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen trotz der besonderen Bedingungen und unter Berücksichtigung der geltenden Präventionsmaßnahmen die Chance haben, einen möglichst kompakten Überblick über die vielfältige BITZER Welt vor Ort zu bekommen“, erklärt Ulrich Harm, Director Human Resources bei BITZER.

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Teil des Programms ist beispielsweise eine Rallye, in der die jungen Menschen in Kleingruppen das Gelände des Standorts in Rottenburg-Ergenzingen erkunden und erste Kontakte im Betrieb knüpfen können. Neben weiteren Aktionen und Vorträgen lernt der Nachwuchs die Grundprinzipien der Kälte- und Klimatechnik sowie das Produktportfolio von BITZER kennen. Dazu gehören Rundgänge durch die Schraubenverdichterproduktion und die SCHAUFLER Academy, das unternehmenseigene internationale Schulungs- und Trainingszentrum. „Gerade jetzt in diesen von Corona geprägten Zeiten zeigt sich, wie bedeutsam die Kälte- und Klimatechnik ist. Systemrelevante Einrichtungen sind darauf angewiesen, dass die entsprechenden Anlagen und Lösungen zuverlässig arbeiten. Diese Botschaft möchten wir mit den jungen Menschen teilen“, verdeutlicht der Personalleiter. Wie in den Vorjahren organisierten die Azubis des zweiten und dritten Lehrjahres das Einführungsprogramm – ganz nach dem Motto „von den Auszubildenden für die Auszubildenden“.

Auch in diesem Jahr prämierten Focus und Focus Money die Ausbildung bei BITZER. Damit gehört das Unternehmen zu „Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben“. Auch die Auszeichnung als „Top Nationaler Arbeitgeber 2020“ wurde dem Kälte-Klima-Spezialisten in diesem Jahr schon verliehen. „Wir freuen uns natürlich, dass wir seit Jahren so ein starker Ausbilder sind und Jugendliche mit einer fundierten Ausbildung, bestehend aus spannenden, zukunftsweisenden Aufgaben, erfolgreich in die Berufswelt führen“, so Harm. Die direkte, unbefristete Übernahme ist dem Nachwuchs nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung oder einem erfolgreich absolvierten Studium bei dem Innovationstreiber der Kälte- und Klimabranche garantiert.

An den Standorten Rottenburg und Sindelfingen bildet BITZER inklusive der Neulinge aktuell 28 Auszubildende aus, darunter sechs Studierende. Die Auszubildendenstellen und Studienplätze für 2021 hat das Unternehmen bereits ausgeschrieben. Um sich ein Bild von den Ausbildungen zum Industriemechaniker und Mechatroniker sowie zur Fachkraft für Lagerlogistik bei BITZER zu machen, hat das Unternehmen zu den Lehrberufen kürzlich zwei Videos mit Mitarbeitern veröffentlicht. Sie können über den YouTube-Kanal der Firma angeschaut werden:

Als unabhängiger Spezialist für Kälte- und Klimatechnik ist BITZER weltweit im Einsatz: Mit Produkten und Dienstleistungen für Kältetechnik, Klimatisierung, Prozesskühlung und Transport sorgt BITZER für optimale Temperaturbedingungen in Warenhandel, Industrieprozessen und Raumklimatisierung – immer vor dem Hintergrund größtmöglicher Energieeffizienz und Qualität. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten ist die BITZER Firmengruppe an 72 Standorten in 37 Ländern global vertreten. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von BITZER über fast alle Länder der Welt. Im Jahr 2019 erwirtschafteten 3.800 Mitarbeiter einen Umsatz von 808 Millionen Euro; der Aufwand für Forschung und Entwicklung lag bei 46 Millionen Euro.

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