Faster. Safer. Greener. – industrielle Produktkennzeichnung mit nachhaltigen Etikettiersystemen

Jemandem „ein Etikett aufzukleben“, gilt gemeinhin als wenig zeitgemäßes Zeichen der Voreingenommenheit. In der industriellen Produktion hingegen ist die Kennzeichnung von Produkt- und Versandpackungen ein unverzichtbarer Prozessschritt. Von der internen Logistik bis hin zur Auslieferung von Produkten an den Endkunden und sogar darüber hinaus ist das Aufbringen von Informationen für die Zuordnung unverzichtbar. Mit unterschiedlichen Systemen bietet Logopak vielfältige Möglichkeiten, jeder Art der Verpackung durch Aufbringen eines Etiketts zu kennzeichnen und so präzises Handling zu gewährleisten.

Pro Jahr produziert das verarbeitende Gewerbe in Deutschland Waren im Wert von insgesamt fast 2 Billionen Euro. Von der wenige Millimeter messenden Stecknadel bis hin zum riesigen Bauteil für Anlagen und Maschinen haben alle Waren eines gemeinsam: sie werden verpackt, um gelagert, verkauft und transportiert werden zu können. Die Verpackung ist dabei gleichermaßen Optimierung, Schutz und Marketingelement. Als Produktverpackung trägt sie meist erkennbare individuelle Produktinformationen, die Aufschluss über den Inhalt einer Verpackung geben. Diese Informationen dienen jedoch vorrangig dem Marketing und dem Endverbraucher sowie dem Handel. Um Produkte innerhalb der Produktionskette effizient behandeln zu können, um sie zu transportieren und einzulagern, sind maschinell lesbare Informationen heute unverzichtbar. Um diese auf Produktverpackungen oder zusätzlichen Umverpackungen in der Lagerung oder im Transport anzubringen, haben sich Etiketten als effiziente Lösung etabliert. Etiketten können auf beliebige Umverpackung aufgebracht werden und diese mit Informationen versehen. Dies gilt sowohl für lesbare Informationen als auch für verschlüsselte in Gestalt von Barcodes, QR-Codes oder sogar unsichtbaren Kennzeichnungen mit zusätzlichen Funktionen wie RFID-Etiketten.

Unterschiedliche Verpackungen stellen unterschiedliche Anforderungen an Systeme zur Etikettierung. Primär- und Sekundärverpackungen sind eine besondere Herausforderung, da sich Etiketten an eine große Vielfalt an Formgebungen anpassen müssen und oft eine präzise Positionierung erforderlich ist. Tertiäretiketten, zum Beispiel auf Transport- oder Lagerverpackungen, sind dagegen häufig höheren Belastungen ausgesetzt und müssen umfangreiche Informationen vereinen, die unkompliziert in unterschiedliche Prozesse eingebunden werden müssen.

Logopak entwickelt und produziert Etikettierungslösungen für unterschiedlichste Branchen. Systeme für Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackungen von Logopak werden gleichermaßen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eingesetzt, wie auch in der Automobilindustrie, Chemie- und Pharmaindustrie sowie in unterschiedlichsten Unternehmen aus dem Bereich Versand, Logistik und E-Commerce und zahlreichen weiteren Branchen.

„Gemeinsam mit unseren Kunden finden wir die passende Lösung für jede Kennzeichnungsaufgabe“ verspricht Steffan Gold, Geschäftsführer der Logopak Systeme GmbH & Co. KG. „Mit geeigneten Standardprodukten sowie mit kundenspezifischen Sonderanfertigungen optimieren wir die gesamte Wertschöpfungskette.“

Die in den Fertigungs- und Logistikprozess integrierten Systeme arbeiten mit der ebenfalls von Logopak entwickelten Software LogoSoft. Diese übernimmt das erforderliche Datenmanagement, ermöglicht eine zentrale Steuerung und Überwachung der Kennzeichnungsvorgänge und lässt sich zusätzlich mit einem vorhandenen ERP-System, zum Beispiel SAP, verbinden, um so die Kennzeichnung lückenlos in vorhandene Prozesse zu integrieren. Um den Prozess der Kennzeichnung optimal einzubinden, wird jedes System nach eingehendem Studium der individuellen Voraussetzungen und Anforderungen konfiguriert. Hierbei spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Sowohl die Art der erforderlichen Etikettierung, die Eigenschaften der Verpackung, die abzudeckenden Produktions- und Logistikprozesse als auch die vorhandene technische Ausstattung und die Produktionsumgebung, bis hin zu branchenspezifischen Sicherheits- und Hygienevorschriften, werden in die Auswahl oder Entwicklung der optimalen Kennzeichnungslösung einbezogen.

„Für uns stehen die konkreten Bedürfnisse des Endkunden im Vordergrund“, betont Gold. „Nach unserem Motto ‚The Perfect Labelling System. Faster. Safer. Greener‘ geht es uns aber nicht allein darum, Prozesse ausfallsicher zu optimieren und unseren Kunden langfristig unterstützend zur Seite zu stehen. Unsere Systeme sind darüber hinaus nicht nur wirtschaftlich, sondern gleichzeitig auf dem höchsten Stand der Technik nachhaltig.“

Durch den Einsatz trägerloser Etiketten gelingt es den Logopak Systemen Material einzusparen und so die CO2-Emission zu senken. Außerdem arbeiten die Systeme mit schonenden Maschinen-Elektroantrieben und erreichen so eine hohe Lebensdauer, was die Umweltbelastung zusätzlich reduziert.

Über die Logopak Systeme GmbH & Co. KG

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist einer der weltweit marktführenden Anbieter für digitale Systeme in der industriellen Kennzeichnung von Produkten, Gebinden, Kartons und Paletten.

1978 in Hartenholm bei Hamburg gegründet, ist Logopak heute weltweit mit mehr als 300 Mitarbeitern an insgesamt neun Standorten vertreten. Die Fertigung der vielseitigen Etikettierungslösungen erfolgt zu 90 Prozent am Hauptsitz des Unternehmens, bei Hamburg.

Das innovative Angebot der Logopak Systeme umfasst neben den logostisch integrierbaren Kennzeichnungssystemen die Datenmanagementsoftware LogoSoft, Barcode- und Industriedrucker sowie das erforderliche Verbrauchsmaterial zur direkten und indirekten Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art.

Als Full-Service-Anbieter umfasst das Angebot der Logopak Systeme GmbH & Co. KG den Support, die Wartung, das Training und die langfristige Ersatzteilversorgung der eigenen IoT-Technologie. Das modulare System im Bereich Hard- und Software und das Angebot kundenspezifischer Sonderanfertigungen ermöglicht eine branchenübergreifende Umsetzung individueller Digitalisierungsstrategien in der Industrieproduktion.

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