Der All Electric Society Park in Blomberg macht die Energieversorgung der Zukunft erlebbar. Energieerzeugung, Batteriespeicher, Gebäude, industrielle Anwendungen und Elektromobilität sind dort zu einem integrierten Gesamtsystem vernetzt und demonstrieren praxisnah die Möglichkeiten der Sektorenkopplung.
„Die All Electric Society braucht nicht nur innovative Technologien, sondern auch gemeinsame technische Grundlagen. Offene Schnittstellen, Interoperabilität und international anerkannte Standards sind entscheidend, damit Energie und Daten sicher über Branchen- und Sektorengrenzen hinweg fließen können. Erst dadurch werden Automatisierungslösungen skalierbar und Investitionen langfristig zukunftsfähig“, sagt Ulrich Leidecker, COO von Phoenix Contact.
Mit seiner Partnerschaft beim IEC General Meeting unterstreicht Phoenix Contact die Bedeutung internationaler Normung für eine elektrifizierte, vernetzte und nachhaltige Zukunft. Wenn Energie, Industrie, Gebäude, Infrastruktur und Mobilität zu einem Gesamtsystem zusammenwachsen, müssen Technologien unterschiedlicher Hersteller zuverlässig und sicher miteinander funktionieren. Standards schaffen dafür die notwendige Grundlage. Sie unterstützen die Skalierung von Innovationen und sind damit ein wesentlicher Wegbereiter der Energiewende und der All Electric Society.
Am Messestand im Transformation Space (Y 1-12 des CCH) präsentiert Phoenix Contact den All Electric Society Park interaktiv. Ein Exponat zur Sektorenkopplung sowie Präsentationen und Videos veranschaulichen das Zusammenspiel von erneuerbarer Energie, Energiespeicherung, Verteilung, Verbrauch und intelligenter Automatisierung. In seinem Vortrag am 19. November zeigt zudem Joel Stratemann, Consultant Technology Integration bei Phoenix Contact, wie der Park als Blaupause für die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung dienen kann. Der Veranstaltungstag steht unter dem Motto „Green Future and the Power of Standards“.
Über das IEC General Meeting 2026
Das 90. IEC General Meeting findet vom 16. – 20. November 2026 in Hamburg statt. Die Veranstaltung bringt Fachleute aus aller Welt zusammen, um an der Weiterentwicklung elektrotechnischer Normen zu arbeiten. Im Mittelpunkt stehen Themen wie sichere technologische Entwicklung, Zugang zu sauberer Energie, Digitalisierung und nachhaltige Städte. Weitere Informationen bietet die Website des IEC General Meetings 2026.
Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.
Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.
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