Mit großem Einsatz und Freude an der gemeinsamen Aufgabe trat das Ausbildungsteam vor 1.200 Zuschauerinnen und Zuschauern in der ausverkauften Synflex-Arena an. Beim Verdrahten der 1.000 Leiter kam es auf präzise Handgriffe und ein eingespieltes Miteinander an. Die Push-X-Anschlusstechnik erleichterte ihnen dabei das Anschließen. Guinness World Records dokumentierte die erreichte Zeit und bestätigte den neuen Rekord bei der offiziellen Abnahme.
„Unsere dual Studierenden haben sich mit diesem Weltrekordversuch gemeinsam ein anspruchsvolles Ziel gesetzt und es erreicht. Solche Aufgaben geben ihnen die Chance, ihr Können auch außerhalb des Ausbildungsalltags einzusetzen und als Team über sich hinauszuwachsen. Das macht uns sehr stolz“, so Bastian Bröckling, Leiter Young Talents Development bei Phoenix Contact.
Teamgeist trifft innovative Anschlusstechnik
Der Weltrekordversuch machte gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Anschlusstechnologie sichtbar. Bei Push-X wird der Leiter nahezu kraftfrei eingeführt und automatisch kontaktiert. Das vereinfacht das Verdrahten und erleichtert die Arbeit auch im industriellen Alltag, wo viele Anschlüsse täglich hergestellt werden.
Das Ausbildungsteam wollte den bestehenden Guinness-Rekord unterbieten, der im Sommer 2026 in Lippe aufgestellt worden war. Die neue Bestmarke zeigt auch, wie viel Innovationskraft in lippischen Unternehmen steckt.
„Wer in einer Sportarena antritt, möchte auch eine Bestmarke setzen. Unser Ausbildungsteam hat diese Herausforderung angenommen und gezeigt, was in ihnen und in unserer Anschlusstechnik steckt. Ein solcher Wettbewerb spornt an, Neues auszuprobieren und Technik weiterzuentwickeln. Und dieser Impuls kommt aus unserer Region“, freut sich Ulrich Leidecker, Sprecher der Geschäftsführung von Phoenix Contact.
Engagement für die Region
Der Weltrekordversuch war Teil des Phoenix Contact Sponsoren-Tags bei der HSG Blomberg-Lippe und diente dazu Technologie, Ausbildung und gesellschaftliches Engagement auf besondere Weise zu verbinden. Im Rahmen der Aktion „Lipper für Lipper“ wurde zudem Unterstützung für Menschen in der Region gesammelt. Damit wurde die Aufmerksamkeit zugleich für regionales Engagement genutzt.
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