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	<title>Firma MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen, Autor bei Maschinenbau-Journal</title>
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	<description>News &#38; Info‘s rund um das Thema Maschinenbau</description>
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	<title>Firma MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen, Autor bei Maschinenbau-Journal</title>
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	<item>
		<title>Mehr Tempo für die Pulverkabine</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2026/06/09/mehr-tempo-fr-die-pulverkabine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagenmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts hoher Energiekosten, anhaltenden Preisdrucks und einer schwachen Industrienachfrage stehen viele Beschichtungsbetriebe in Deutschland wirtschaftlich unter Druck. Um dennoch wettbewerbsfähig zu bleiben, setzt der Premium-Lohnbeschichter Colour-Line auf hohe Energie- und Prozesseffizienz sowie den stufenweisen Ausbau seiner modular aufgebauten Jumbo-Coat® Pulverbeschichtungsanlage. Mit der jüngsten Automatisierung reduziert das Unternehmen aus Bad Saulgau seine Bearbeitungszeiten um bis zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2026/06/09/mehr-tempo-fr-die-pulverkabine/" data-wpel-link="internal">Mehr Tempo für die Pulverkabine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Angesichts hoher Energiekosten, anhaltenden Preisdrucks und einer schwachen Industrienachfrage stehen viele Beschichtungsbetriebe in Deutschland wirtschaftlich unter Druck. Um dennoch wettbewerbsfähig zu bleiben, setzt der Premium-Lohnbeschichter Colour-Line auf hohe Energie- und Prozesseffizienz sowie den stufenweisen Ausbau seiner modular aufgebauten Jumbo-Coat® Pulverbeschichtungsanlage. Mit der jüngsten Automatisierung reduziert das Unternehmen aus Bad Saulgau seine Bearbeitungszeiten um bis zu 70 Prozent und steigert zugleich die Beschichtungsqualität. Heute lassen sich Durchlaufzeiten von drei bis maximal fünf Tagen realisieren. Anlagenpartner Meeh setzte den Umbau ohne Produktionsunterbrechung um.</b></p>
<p>„Wer heute als Lohnbeschichter in Deutschland im internationalen Wettbewerb bestehen will, muss sich klar vom Standard abheben“, erklärt Deniz Ünal, Geschäftsführer der Colour-Line Oberflächentechnik GmbH. Der Beschichtungsexperte ist seit mehr als 30 Jahren ist in der Branche tätig und weiß, worauf es im Markt ankommt. Für ihn sind eine hohe Beschichtungsqualität, wirtschaftliche Abläufe sowie eine zuverlässige und ausbaufähige Anlagentechnik entscheidend für den Erfolg. Auf dieser Grundlage hat sich das 2019 gegründete Unternehmen aus Bad Saulgau bewusst im oberen Qualitätssegment positioniert. Denn die Energiepreise in Deutschland liegen im internationalen Vergleich weiterhin auf hohem Niveau. Für energieintensive Betriebe stellt dies einen strukturellen Wettbewerbsnachteil dar, der insbesondere im preisgetriebenen Standardsegment spürbar wird.</p>
<p><b>Rentabel beschichten in GSB- und DB-zertifizierter Qualität</b></p>
<p>Colour-Line begegnet diesem wirtschaftlichen Umfeld mit einem energieeffizienten Gesamtsystem mit eigener Stromerzeugung und Abwärmenutzung, leistungsfähigen Fertigungsprozessen sowie einer anspruchsvollen Dienstleistungsstrategie. Das Leistungsspektrum ist entsprechend breit angelegt und auf gehobene Qualitätsansprüche ausgerichtet. Mit Zertifizierungen nach GSB und DB stellt der Lohnbeschichter sicher, dass seine Prozesse dauerhaft definierten Standards entsprechen. Neben Stahl und Aluminium verarbeiten die Bad Saulgauer sämtliche leitfähigen Substrate, die thermisch bis 220 °C beständig sind. In der Anlage laufen Werkstücke vom handlichen Kleinteil bis zu Bauteilen mit Abmessungen von 6 x 2 x 2,6 m und einem Stückgewicht von bis zu einer Tonne. Auch die Branchenstruktur ist breit gefächert und reicht von Schienenfahrzeugen über Caravaning bis hin zur Medizintechnik. Um diese Marktposition langfristig zu sichern, passt Colour-Line sowohl die Gebäudetechnik als auch die Pulver­beschichtungsanlage kontinuierlich an. Neben der Erweiterung des Energiekonzepts durch eine Photovoltaikanlage investierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren vor allem in den Ausbau der Produktion. Bereits drei Jahre nach der Inbetriebnahme wurde mit dem Einbau eines Beschichtungsautomaten die erste größere Erweiterung umgesetzt.</p>
<p><b>Höhere Produktivität kosteneffizient nachrüsten</b></p>
<p>Ursprünglich war die Anlage für den manuellen Betrieb ausgelegt, lediglich die Vorbehandlung arbeitete automatisiert. Der komplette Arbeitsbereich mit Waschkabine, Haftwassertrockner, Pulversprühkabine, Ofen sowie Auf- und Abgabestationen ist auf rund 500 Quadratmetern konzentriert. Unter diesen Bedingungen waren Automatisierungslösungen für die Pulverkabine lange Zeit keine praktikable Option. Erst mit der Markteinführung des kompakten Jumbo-Coater® Beschichtungs­automaten von Meeh 2023 änderte sich die Situation. In der Pulverkabine in Bad Saulgau hielt damit die Automatisierung Einzug. Der Einbau verlief bemerkenswert schnell. „Freitag nach Arbeitsende wurde begonnen und am Montag haben wir bereits wieder beschichtet“, erinnert sich Ünal. In weniger als drei Tagen wurden der Automat einschließlich Bediensoftware sowie die erforderliche Brandunterdrückungsanlage und Personenschutz-Lichtleiste in die bestehende Pulverkabine installiert.</p>
<p>Heute wird in der Pulverkabine sowohl manuell als auch vollautomatisch beschichtet. Beim Einsatz des Jumbo-Coater® sinkt die Bearbeitungszeit pro Warenträger um bis zu 70 Prozent, von rund 20 auf im Idealfall sechs Minuten. Gleichzeitig verbessert sich die Qualität deutlich. Mit der schnelleren Applikation verlagerte sich der Engpass jedoch zum Handling der Warenträger. Da zunächst nur eine Querfahrbühne zur Verfügung stand, kam es zu Wartezeiten zwischen den Stationen. Abhilfe schaffte 2025 die Installation einer zweiten Querfahrbühne, die ebenfalls an einem Wochenende ohne Produktionsunterbrechung eingebaut wurde. Seitdem greifen die Arbeitsschritte deutlich besser ineinander. Der Durchsatz der Warenträger stieg von 22 auf 30 pro Tag, sodass Lieferzeiten von drei bis fünf Tagen realisierbar sind. Möglich wurde diese Automatisierung durch den kompakten Aufbau des Jumbo-Coater® Beschichtungsautomaten.</p>
<p><b>Kompakter Beschichtungsautomat für präzisen Pulverauftrag</b></p>
<p>Der Beschichtungsautomat ist in einem Stahlrahmen integriert. Auf zwei gegenüberliegende Aufnahmen sind jeweils vier Gema-Automatikpistolen vertikal angeordnet. Der Rahmen läuft horizontal auf zwei Fahrschienen, die an den Querträgern der Pulverkabine befestigt sind und umfasst den von der Kabinendecke hängenden Werkstückträger. Der Pistolenabstand lässt sich variabel einstellen und an die Werkstückbreite anpassen. So können Bauteile bis 300 mm Breite flexibel beschichtet werden. Ein Vibrationstisch am Sockel des Rahmens nimmt handelsübliche Pulverkartons auf und versorgt die Pistolen über eine Ansaugeinheit mit Pulver. Die Leistung ist individuell regelbar. Eine Kalibrierfunktion sorgt für einen identischen Ausstoß aller Pistolen unabhängig von der Schlauchlänge. Im Betrieb bewegen sich die Pistolenaufnahmen vertikal entlang der Werkstücke, während der Automat horizontal verfährt. Eine Personenschutz-Lichtleiste sichert den Zugang zur Kabine und stoppt den Prozess, sobald jemand den Bereich betritt. Die kompakte Bauweise ermöglicht die Integration in bestehende Anlagen und eine Anpassung an unterschiedliche räumliche Gegebenheiten.</p>
<p><b>Flexibler Ausbau sichert Zukunftsfähigkeit</b></p>
<p>Ünal ist überzeugt, mit der Entscheidung für das Anlagenkonzept von Meeh den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. „Für uns war entscheidend, dass sich die Anlage flexibel an unsere räumlichen Gegebenheiten anpassen und ohne zusätzlichen Platzbedarf oder lange Stillstandzeiten erweitern lässt.“ Diese Flexibilität zahlt sich im laufenden Betrieb aus. Der Ausbau lässt sich schrittweise umsetzen, ohne die Produktion zu unterbrechen. Gerade unter den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schafft dies die notwendige Planungssicherheit. Das Beispiel von Colour-Line zeigt, wie sich durch durchdachte Anlagentechnik, kompakte Bauweise und gezielte Erweiterungen auch unter anspruchsvollen Bedingungen wettbewerbsfähige und zukunftssichere Prozesse realisieren lassen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH</div>
<p>((Firmeninfo MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH))<br />
Individuelle L&ouml;sungen f&uuml;r anspruchsvolle Aufgaben<br />
Die MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH wurde 1992 von Ulrich Meeh gegr&uuml;ndet und ist ein schw&auml;bisches Familienunternehmen im besten Sinne. Mit rund 70 Mitarbeitenden werden kundenspezifische, individuelle Pulverbeschichtungsanlagen konstruiert, gefertigt, montiert und in Betrieb genommen. Die modulf&auml;higen Anlagen der Eigenmarken JUMBO-COAT&reg; und FLEX-i-COAT&reg; kommen weltweit in fast allen wichtigen Industriebereichen zum Einsatz. Anwendende k&ouml;nnen in den Pulverbeschichtungs- und Lackieranlagen auch Gro&szlig;teile mit Abmessungen bis 16.000 x 3000 x 4000 mm strahlen, waschen, beschichten und lackieren.</p>
<p>((Firmeninfo Colour-Line Oberfl&auml;chentechnik GmbH))<br />
Die Colour-Line Oberfl&auml;chentechnik GmbH in Bad Saulgau ist ein Partnerunternehmen des Systemlieferanten Alu-Line und seit 2019 als Kompetenzzentrum f&uuml;r hochwertige Pulverbeschichtung und Bauteilmontage am Markt t&auml;tig. Das Unternehmen besch&auml;ftigt 15 Mitarbeitende und beschichtet auf rund 1.500 m&sup2; Produktionsfl&auml;che Bauteile bis zu sechs Meter L&auml;nge und einer Tonne Gewicht. In Kooperation mit Partnerunternehmen erg&auml;nzt Colour-Line das Portfolio um Eloxieren, Galvanisieren und KTL-Beschichtung. Kunden aus Medizintechnik, Schienenfahrzeugbau, Maschinenbau und weiteren anspruchsvollen Branchen profitieren dabei von Zertifizierungen nach ISO 9001:2015, GSB sowie DBS 918 340 der Deutschen Bahn.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH<br />
Robert-Bosch-Stra&szlig;e 3-5<br />
71299 Wimsheim<br />
Telefon: +49 (7044) 95151-0<br />
Telefax: +49 (7044) 95151-99<br />
<a href="http://www.jumbo-coat.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.jumbo-coat.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Philippin<br />
Kaufm&auml;nnische Leitung<br />
Telefon: +49 7044 951 51 &ndash; 18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#105;&#110;&#064;&#106;&#117;&#109;&#098;&#111;&#045;&#099;&#111;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/meeh-pulverbeschichtungs-und-staubfilteranlagen-gmbh/mehr-tempo-fr-die-pulverkabine/boxid/1300755" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meeh-pulverbeschichtungs-und-staubfilteranlagen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---2/1300755.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2026/06/09/mehr-tempo-fr-die-pulverkabine/" data-wpel-link="internal">Mehr Tempo für die Pulverkabine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pulverbeschichtung effizient automatisieren</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2026/03/03/pulverbeschichtung-effizient-automatisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[modular]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktionsoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Meeh Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH zeigt auf der PaintExpo 2026, wie sich sowohl die Produktivität als auch die Kapazität von Beschichtungsanlagen mit überschaubarem Aufwand steigern lassen. Das Unternehmen aus Wimsheim treibt die Entwicklung seines modularen Anlagenkonzepts konsequent voran und richtet es auf Effizienz aus. Mit dem neuen Jumbo-Shuttle, einem automatisierten Antriebsmodul für Traversen, dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2026/03/03/pulverbeschichtung-effizient-automatisieren/" data-wpel-link="internal">Pulverbeschichtung effizient automatisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Meeh Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH zeigt auf der PaintExpo 2026, wie sich sowohl die Produktivität als auch die Kapazität von Beschichtungsanlagen mit überschaubarem Aufwand steigern lassen. Das Unternehmen aus Wimsheim treibt die Entwicklung seines modularen Anlagenkonzepts konsequent voran und richtet es auf Effizienz aus. Mit dem neuen Jumbo-Shuttle, einem automatisierten Antriebsmodul für Traversen, dem Update des Beschichtungs­automaten Jumbo-Coater® und einer mobilen Ofenverlängerung stellt Meeh in Karlsruhe gleich drei leistungsstarke Komponenten vor, die zusätzliche Leistungsreserven erschließen.</b></p>
<p>Das Jumbo-Shuttle ist die jüngste Entwicklung des Wimsheimer Anlagenbauers. Das automatisierte, ferngesteuerte Antriebsmodul wird an den Querfahrbühnen installiert und übernimmt den Antrieb der Traversen innerhalb des Fördersystems. Insbesondere bei hoher Beladung entlastet sein Einsatz die Mitarbeitenden und steigert zugleich die Effizienz der Produktionsabläufe, da die Bewegung der Traversen nicht länger von physischer Kraft abhängt. Für höhere Produktivität und Qualität in der Pulverkabine sorgt der Beschichtungsautomat Jumbo-Coater®, der mit vertikal angeordneten Gema-Automatikpistolen das Pulver zügig und gleichmäßig auf die Werkstücke aufträgt. Seit dem Update ist das System mit einem elektromechanischen Antrieb ausgestattet, der die Laufruhe erhöht und eine präzise Einstellung des Pistolenhubs ermöglicht. Die mobile Ofenverlängerung mit integriertem Ventilator erweitert dagegen das Fassungsvermögen der Öfen. Vor allem Beschichter, die nur gelegentlich übergroße Werkstücke bearbeiten, profitieren von diesem mobilen Anbauelement, da es bei Bedarf an den Ofen angesetzt wird. Mit diesen Nachrüstmodulen schafft Meeh für Anlagenbetreiber die Möglichkeit, flexibel auf veränderte Marktbedingungen oder wachsende Anforderungen zu reagieren, ohne kostenintensive Umbau- oder Neubaumaßnahmen einplanen zu müssen, denn die Komponenten lassen sich mit moderatem Aufwand einbinden und vollständig in bestehende Anlagen integrieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH</div>
<p>Individuelle L&ouml;sungen f&uuml;r anspruchsvolle Aufgaben </p>
<p>Die MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH wurde 1992 von Ulrich Meeh gegr&uuml;ndet und ist ein schw&auml;bisches Familienunternehmen im besten Sinne. Mit rund 70 Mitarbeitenden werden kundenspezifische, individuelle Pulverbeschichtungsanlagen konstruiert, gefertigt, montiert und in Betrieb genommen. Die modulf&auml;higen Anlagen der Eigenmarken JUMBO-COAT&reg; und FLEX-i-COAT&reg; kommen weltweit in fast allen wichtigen Industriebereichen zum Einsatz. Anwendende k&ouml;nnen in den Pulverbeschichtungs- und Lackieranlagen auch Gro&szlig;teile mit Abmessungen bis 16.000 x 3000 x 4000 mm beschichten und lackieren.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH<br />
Robert-Bosch-Stra&szlig;e 3-5<br />
71299 Wimsheim<br />
Telefon: +49 (7044) 95151-0<br />
Telefax: +49 (7044) 95151-99<br />
<a href="http://www.jumbo-coat.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.jumbo-coat.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Philippin<br />
Kaufm&auml;nnische Leitung<br />
Telefon: +49 7044 951 51 &ndash; 18<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#112;&#104;&#105;&#108;&#105;&#112;&#112;&#105;&#110;&#064;&#106;&#117;&#109;&#098;&#111;&#045;&#099;&#111;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/meeh-pulverbeschichtungs-und-staubfilteranlagen-gmbh/pulverbeschichtung-effizient-automatisieren/boxid/1288390" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meeh-pulverbeschichtungs-und-staubfilteranlagen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---2/1288390.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Perfektes Rot auf brasilianischen Feldern</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2025/09/23/perfektes-rot-auf-brasilianischen-feldern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[beschichtungsanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[horsch]]></category>
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		<category><![CDATA[lackierung]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Meeh]]></category>
		<category><![CDATA[modular erweiterbar]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[pulverbeschichtung]]></category>
		<category><![CDATA[wasseraufbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer häufiger fahren über Brasiliens Felder die leuchtend roten Landmaschinen von Horsch, denn der Anteil des deutschen Herstellers am Maschinenmarkt der brasilianischen Landwirtschaft wächst beständig an. Lackiert werden die Maschinenteile am eigenen Standort in Curitiba. Dort laufen bis zu 65 Tonnen Stahl pro Woche durch die noch junge Jumbo-Coat®-Beschichtungsanlage von Meeh. Die ist modular, mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2025/09/23/perfektes-rot-auf-brasilianischen-feldern/" data-wpel-link="internal">Perfektes Rot auf brasilianischen Feldern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Immer häufiger fahren über Brasiliens Felder die leuchtend roten Landmaschinen von Horsch, denn der Anteil des deutschen Herstellers am Maschinenmarkt der brasilianischen Landwirtschaft wächst beständig an. Lackiert werden die Maschinenteile am eigenen Standort in Curitiba. Dort laufen bis zu 65 Tonnen Stahl pro Woche durch die noch junge Jumbo-Coat®-Beschichtungsanlage von Meeh. Die ist modular, mit ausreichend Erweiterungsmöglichkeiten ausgelegt und damit bestens geeignet für die dynamische Entwicklung von Horsch in Südamerika.</b></p>
<p>Bereits jede zehnte Einzelkornsämaschine auf brasilianischen Feldern trägt das charakteristische Rot der deutschen Horsch Maschinen GmbH. Seit 2015 ist das international aufgestellte Familienunternehmen aus Schwandorf auch in Südamerika präsent. Anfangs arbeitet man in Brasilien noch in gemieteten Objekten, doch 2020 investiert Horsch in eigenen Grund und errichtet in Curitiba im Bundesstaat Paraná den heutigen Firmensitz. Mit den in 2023 fertiggestellten Gebäuden kann Horsch auch seine Fertigungstiefe erweitern und verlagert sämtliche Arbeitsbereiche in den eigenen Betrieb. Schließlich mangelt es nicht an Platz. „Allein das aktiv genutzte Firmengelände hier in Curitiba umfasst 160.000 qm, davon 25.000 qm unter Dach. Weitere 240.000 qm stehen uns in Form von Freiflächen und Wiesen direkt nebenan zur Verfügung“ beschreibt Mathias Boldt, Produktionsleiter von Horsch do Brasil, den Standort. In den ausgedehnten Werkshallen installieren sie daher im Zuge des Neubaus eine anschauliche Beschichtungsanlage. Bei der Planung wird Boldt von erfahrenen Kollegen aus Deutschland unterstützt, denn hier betreibt Horsch schon seit Jahren erfolgreich mehrere Lackierzentren. Für das ambitionierte Vorhaben in Brasilien entscheidet sich das Planungsteam allerdings für einen neuen Partner und gibt der Meeh Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH aus dem schwäbischen Wimsheim den Zuschlag.</p>
<p><b>Spezielle Querfördertechnik gibt den Ausschlag</b></p>
<p>Dass die Landtechniker überhaupt auf die Schwaben aufmerksam werden, ist wohl der guten Geschäftslage von Horsch und der speziellen Meeh-Fördertechnik geschuldet. Denn das ausgelastete Horsch-Lackierzentrum in Ronnenburg vergibt zum Zeitpunkt der Brasilien-Pläne Aufträge an externe Lohnbeschichter, die mit Jumbo-Coat® Anlagen arbeiten. „Hier bekamen wir zum ersten Mal die Querfördertechnik von Meeh zu Gesicht und wurden neugierig“ erzählt Roland Schönleber, Produktionsmanager im Stammwerk Schwandorf vom Beginn der Partnerschaft. Neben der innovativen Technik und den variablen Anlagenmodulen bringen die kompetenten Wimsheimer sogar schon Brasilien-Erfahrung mit. Die gemeinsame Ausarbeitung gelingt zügig und der Aufbau der maßgeschneiderten Anlage vor Ort erfolgt in Leitmontage. „Das war uns wichtig“, so Schönleber. Denn dadurch sind die brasilianischen Monteure bereits mit der Anlagentechnik vertraut.</p>
<p><b>Variabilität der Anlage überzeugt</b></p>
<p>Die Beschichtungsanlage in Curitiba wurde fürs Erste überwiegend auf manuellen Betrieb ausgelegt und ist, wie alle Jumbo-Coat®-Anlagen, modular aufgebaut. Aktuell beherbergt sie fünf Prozesskabinen und einen üppigen Verladebahnhof mit Parkplatz, die über Traversen und zwei elektrische Querfahrbühnen mit integrierten Hub-Senk-Stationen verbunden sind. Die einzelnen Module sind in zwei parallelen Reihen entsprechend den Arbeitsabläufen angeordnet. Damit bleiben die Laufwege trotz großzügiger Grundfläche kurz. Auch bei der Wahl der Arbeitskabinen wurde pragmatisch geplant. Denn obwohl Horsch in Brasilien nur Stahl lackiert, benötigen sie aufgrund der Vielfalt der Produkte unterschiedliche Bearbeitungsmethoden. Folglich gibt es in der Vorbehandlung je eine Strahl- und Waschkabine und beim Beschichten die Auswahl zwischen Pulver und Nasslack. „Wir können alle Maschinenteile in der Anlage lackieren, unabhängig von ihrer Beschaffenheit, Geometrie oder Größe. Und das mit besten Ergebnissen“ weiß Boldt die Vielfältigkeit der Anlage zu schätzen. Dabei sind die Größenunterschiede immens. Von handlichen Kleinteilen bis hin zu großen Stahlrahmen läuft alles durch dieselben Kammern. Das Limit liegt bei 12 x 3 x 3 m und drei Tonnen je Werkstückträger.</p>
<p><b>Vorbehandlungszone und Pulverkabine arbeiten im Kreislauf</b></p>
<p>Trotz des weitgehend manuellen Betriebs setzt Horsch auch in Brasilien auf Effizienz und Nachhaltigkeit. Dafür hat Meeh die Strahl-, Wasch- und Pulverkabine jeweils mit einem Rückgewinnungssystem ausgestattet. Gewaschen wird entsprechend im Kreislaufbetrieb und, je nach Anzahl und Breite der Werkstücke, manuell oder mithilfe der beiden automatischen Sprühkränze. Insgesamt drei Spülgänge durchlaufen die Teile, während der sie entfettet, phosphatiert und mit VE-Wasser gespült werden. Um die Standzeiten der Medien zu erhöhen, kaskadiert Meeh die Bäder und erzeugt das notwendige VE-Wasser mit einer Wasserauf­bereitungsanlage und einem Vakuumverdampfer. Der Frischwasser­aufwand bleibt daher auf ein Minimum begrenzt. Direkt neben der Waschkabine stehen zwei, indirekt über Gas beheizte Öfen. In ihnen trocknen, teilweise zeitgleich, sowohl gewaschene als auch mit Pulver besprühte Werkstücke. „Dazu erhält jede Traverse in Abhängigkeit von ihrer Beladung eine individuelle Trocknungszeit zugeteilt, deren Ablauf akustisch und optisch angezeigt wird.“ erklärt Ulrich Meeh sein System. In der Pulversprühkabine verarbeitet Horsch lediglich roten Lack und trägt damit, zusammen mit der Rückführung des überschüssigen Pulvers, ebenfalls zur Effizienz der Anlage bei. Denn Farbwechsel sind gewöhnlich mit höherem Lack-, Reinigungs- und Zeitaufwand verbunden. Adäquat lackiert Horsch im Nasslackbereich alles in Grau und verwendet dazu ein hochreaktives, schnell trocknendes Lacksystem. Daher sind die Teile, sobald sie die Nasslackkabine verlassen, bereits staubtrocken und können bedenkenlos im Pufferbereich zwischenlagern, bis der Lack vollständig durchgetrocknet ist.</p>
<p><b>Praktische Komponenten erleichtern die Arbeit</b></p>
<p>In der Vorbehandlung und beim Pulverbeschichten hat Meeh mehrere Besonderheiten installiert, die den Umgang mit unterschiedlich großen Werkstücken deutlich erleichtern. Zum Beispiel lassen sich die Hubarbeitsbühnen in den Kabinen unabhängig voneinander verfahren, sodass die Arbeitshöhe individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann. Außerdem sind speziell für die großen Tanks der Maestro-Sämaschinen je zwei automatisierte Schwenkvorrichtungen installiert, die ursprünglich von Horsch entwickelt wurden. Mit ihrer Hilfe drehen die Mitarbeiter die schweren Behälter, bis die Öffnung in waagerechter Position liegt. Das macht es deutlich einfacher, die Innenseiten der Tanks zu bearbeiten.</p>
<p><b>Vorausschauend geplant</b></p>
<p>Beim Design der Anlage hat das Team einen zukünftigen Ausbau berücksichtigt und Freiflächen für zusätzliche Prozesskabinen und Parkplätze vorgesehen. „Früher als gedacht zeigen uns die Marktlage und Auslastung der Anlage wie sinnvoll unsere vorausschauende Planung war“, so Boldt. Denn noch in diesem Jahr planen die Brasilianer gemeinsam mit Meeh eine Automatisierung der Querfahrbühnen und in absehbarer Zeit soll eine zweite Pulverkabine den Nasslackbereich entlasten. Der Aufwand für die Maßnahmen bleibt, dank der praktischen Modulbauweise, denkbar gering. Auch Schönleber ist mit der Anlage und dem Ablauf in Brasilien rundum zufrieden. „Die Zusammenarbeit klappt hervorragend, deshalb haben wir Meeh schon für weitere, internationale Anlagenprojekte vorgemerkt.“</p></div>
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<div>Über die MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH</div>
<p>Individuelle L&ouml;sungen f&uuml;r anspruchsvolle Aufgaben<br />
Die MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH wurde 1992 von Ulrich Meeh gegr&uuml;ndet und ist ein schw&auml;bisches Familienunternehmen im besten Sinne. Mit rund 70 Mitarbeitern werden kundenspezifische, individuelle Pulverbeschichtungsanlagen konstruiert, gefertigt, montiert und in Betrieb genommen. Die modulf&auml;higen Anlagen der Eigenmarken JUMBO-COAT&reg; und FLEX-i-COAT&reg; kommen weltweit in fast allen wichtigen Industriebereichen zum Einsatz. Anwender k&ouml;nnen in den Pulverbeschichtungs- und Lackieranlagen auch Gro&szlig;teile mit Abmessungen bis 16.000 x 3000 x 4000 mm beschichten und lackieren.</p>
<p>((Firmeninfo HORSCH Maschinen GmbH))<br />
HORSCH &ndash; Wir finden einen Weg<br />
HORSCH ist einer der weltweit f&uuml;hrenden Hersteller von moderner und innovativer Landtechnik. Das Familienunternehmen wurde 1984 gegr&uuml;ndet. Seitdem werden bei HORSCH landtechnische Maschinen hergestellt, die den allerh&ouml;chsten Anspr&uuml;chen entsprechen und zu einer nachhaltigen Landwirtschaft beitragen. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Produkten f&uuml;r Bodenbearbeitung, Aussaat, Pflanzenschutz und Hybrid-Landwirtschaft. Um den zuk&uuml;nftigen Anspr&uuml;chen an die Landwirtschaft auch weiterhin gerecht zu werden, arbeitet man bei HORSCH st&auml;ndig an neuen Entwicklungen. Im Mittelpunkt stehen dabei stets die Anforderungen der Landwirte. Der Kontakt und der Austausch mit den Kunden weltweit haben bei HORSCH schon immer oberste Priorit&auml;t. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt im bayerischen Schwandorf. Neben den drei Standorten in Deutschland gibt es weltweit mehrere Niederlassungen, wie zum Beispiel in Brasilien oder den USA. International sind rund 3.300 Mitarbeitende bei HORSCH besch&auml;ftigt.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH<br />
Robert-Bosch-Stra&szlig;e 3-5<br />
71299 Wimsheim<br />
Telefon: +49 (7044) 95151-0<br />
Telefax: +49 (7044) 95151-99<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ulrich Meeh<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (7044) 95151-0<br />
Fax: +49 (7044) 95151-99<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#106;&#117;&#109;&#098;&#111;&#045;&#099;&#111;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meeh-pulverbeschichtungs-und-staubfilteranlagen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEEH Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH</a>
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