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	<title>Firma MEIKO Maschinenbau, Autor bei Maschinenbau-Journal</title>
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	<description>News &#38; Info‘s rund um das Thema Maschinenbau</description>
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	<title>Firma MEIKO Maschinenbau, Autor bei Maschinenbau-Journal</title>
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		<title>Meiko auf der Internorga 2026: Ganzheitliche Lösungen für den professionellen Spülraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>13. – 17. März 2026 – Gemeinsam genießen. Sinnvoll verwerten. Unter diesem Leitgedanken präsentiert sich Meiko auf der Internorga 2026 in Hamburg als ganzheitlicher Lösungsanbieter für den professionellen Spülraum. In Halle B6, Stand 427 zeigt der Hersteller für Spültechnik und Speisereste-Management, wie sich aktuelle Herausforderungen der Gastronomie und Hotellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen.  Automatisierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2026/02/05/meiko-auf-der-internorga-2026-ganzheitliche-lsungen-fr-den-professionellen-splraum/" data-wpel-link="internal">Meiko auf der Internorga 2026: Ganzheitliche Lösungen für den professionellen Spülraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>13. – 17. März 2026 – Gemeinsam genießen. Sinnvoll verwerten. Unter diesem Leitgedanken präsentiert sich Meiko auf der Internorga 2026 in Hamburg als ganzheitlicher Lösungsanbieter für den professionellen Spülraum. In Halle B6, Stand 427 zeigt der Hersteller für Spültechnik und Speisereste-Management, wie sich aktuelle Herausforderungen der Gastronomie und Hotellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen</b>. </p>
<p><b>Automatisierung als Antwort auf den Personalmangel </b><br />
Personalmangel, schwankende Gästezahlen und hohe Betriebskosten stellen Großküchen vor große Herausforderungen. Gerade im Spülbereich liegt erhebliches Optimierungspotenzial. Mit dem Automatisierungsmodul M-iFlow IPB hat Meiko eine Lösung entwickelt, die den Personalbedarf am Spülmaschineneinlauf um bis zu 50 Prozent reduzieren und damit die Betriebskosten deutlich senken kann. Unterschiedliche Geschirrvarianten lassen sich einfach eingeben, Speisereste werden automatisch entfernt und gelagert, und Mitarbeitende profitieren von ergonomischen Arbeitsabläufen.</p>
<p><b>Was, wenn man kein Personal mehr bräuchte? </b><br />
Meiko greift diese Fragestellung im Rahmen einer KI-gestützten Automatisierungsstudie auf, die durch gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis zu 100 Prozent Personal am Maschineneinlauf einsparen kann. </p>
<p><b>Green meets Clean: Durchdachter Spülbereich </b><br />
Wie ein moderner Spülbereich nachhaltig und effizient gestaltet werden kann, erleben Besucherinnen und Besucher bei einer Live-Demonstration in einer kompakten Gastro-Spülküche. Der gezeigte Prozess beginnt bei der Entstehung organischer Küchenabfälle, die bei der Zubereitung eines Smoothies anfallen. In der Eingabestation MEIKO BioMaster Flex® werden diese homogenisiert und über ein geschlossenes Pumpsystem in einen Sammelbehälter weitergeleitet. Die anschließende Reinigung und Trocknung des wiederverwendbaren Kunststoffbechers erfolgt in der Haubenspülmaschine M-iClean HL mit QuickDry-Trocknungsmodul.</p>
<p>Die Demonstration macht deutlich, wie leistungsstarke Technik und klar strukturierte Abläufe Speisereste, organische Abfälle und Spülgut effizient zusammenführen. Für Meiko ist dabei entscheidend: Bei der Planung eines professionellen Spülraums müssen Spültechnik und Speisereste-Management, abhängig von der jeweiligen Raumgröße und Betriebsstruktur, bestmöglich integriert werden.</p>
<p><b>Ausblick: Neue Generation der Korbtransport-Spülmaschine  </b><br />
Ein besonderes Highlight der Internorga 2026 ist der Ausblick auf eine Produktneuheit. Meiko gewährt Einblicke in die neue Generation seiner Korbtransport-Spülmaschine. Nach der Intergastra erhält das deutsche Fachpublikum nun erneut die Gelegenheit, die neue Maschine kennenzulernen – zunächst verborgen hinter einem Hightech-Vorhang der besonderen Art.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
Telefon: +49 (781) 203-0<br />
Telefax: +49 (781) 203-1179<br />
<a href="http://www.meiko-global.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.meiko-global.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Regine Oehler<br />
Head of Corporate Communication<br />
Telefon: +49 (781) 203-1204<br />
Fax: +49 (781) 203-1356<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#103;&#105;&#110;&#101;&#046;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#109;&#101;&#105;&#107;&#111;&#045;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg/meiko-auf-der-internorga-2026-ganzheitliche-lsungen-fr-den-professionellen-splraum/boxid/1285305" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---2/1285305.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gestatten: „Suse“ – die Spülmaschine, die Events den Müll abgewöhnt</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2026/01/21/gestatten-suse-die-splmaschine-die-events-den-mll-abgewhnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Public Viewing, Festival oder Konzert: Großveranstaltungen liefern unvergessliche Momente und sind das Herzstück der pulsierenden Eventbranche. Mit Blick auf das Thema Abfall gilt jedoch leider oft auch das sprichwörtliche „Vorne hui, hinten pfui“. Die Kehrseite des gemeinsamen Feierns sind hohe Entsorgungskosten und eine gigantische Logistik, um den Abfallmengen Herr zu werden. Von echter Nachhaltigkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2026/01/21/gestatten-suse-die-splmaschine-die-events-den-mll-abgewhnt/" data-wpel-link="internal">Gestatten: „Suse“ – die Spülmaschine, die Events den Müll abgewöhnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob Public Viewing, Festival oder Konzert: Großveranstaltungen liefern unvergessliche Momente und sind das Herzstück der pulsierenden Eventbranche. Mit Blick auf das Thema Abfall gilt jedoch leider oft auch das sprichwörtliche „Vorne hui, hinten pfui“. Die Kehrseite des gemeinsamen Feierns sind hohe Entsorgungskosten und eine gigantische Logistik, um den Abfallmengen Herr zu werden. Von echter Nachhaltigkeit ganz zu schweigen. Deshalb sind Volksfeste &amp; Co. die perfekte Spielwiese für Unternehmen, die davon leben, den Müll anderer zu beseitigen – besonders in einer Stadt wie Hamburg, wo es immer etwas zu feiern gibt.  Das hiesige Entsorgungsunternehmen Otto Dörner geht dennoch einen anderen Weg und setzt auf das Gegenteil: Abfall vermeiden. Dafür hat man mit Sustable sogar ein eigenes Start-up gegründet. Dessen Mission ist es, den Einsatz von Mehrweggeschirr so wirtschaftlich und einfach zu machen, dass auch die letzten Bedenkenträger überzeugt werden.</p>
<p><b>Müll reduzieren von der Idee bis zum Geschäftsmodell</b></p>
<p>Nils Siebörger, Geschäftsführer von Sustable, erinnert sich, dass die Idee sogar von Kunden ausging: „Wir wurden oft gefragt, wie sich die Abfallmenge bei Events reduzieren ließe und das Ergebnis war immer dasselbe: Es führt kein Weg daran vorbei, Einweg- durch Mehrweggeschirr zu ersetzen.“ Das bestätigt Mathias Behm. Der Sustable-Betriebsleiter war zuvor Event-Projektmanager für Otto Dörner. „Als Entsorger haben wir jahrelang beobachtet, wie bei Events riesige Mengen an Müll entstehen und am Ende auf unseren Lkw landen. Irgendwann war uns klar, dass wir nicht nur aufräumen, sondern etwas verändern wollen.“</p>
<p>Als die Stadt Hamburg ankündigte, große Veranstaltungen nur noch mit Mehrweglösungen zu genehmigen, wurde Nägel mit Köpfen gemacht. „Da es noch kein passendes Angebot auf dem Markt gab, sind wir selbst aktiv geworden und haben mit dem Event-Caterer <i>Stereolicious</i> die Firma <i>Sustable</i> gegründet“, erklärt Nils Siebörger. Durch den regionalen Ansatz mit kurzen Transportwegen im Großraum Hamburg stimmt sogar die CO₂-Bilanz des Systems. Das war dem Geschäftsführer wichtig: „Für uns ist Nachhaltigkeit eine Triebkraft für die Zukunft, mit der sich jede Branche auseinandersetzen muss. Für große Events wollen wir unseren Beitrag für Hamburg leisten.“ Die Kunden honorieren die regionale Authentizität. Vom Hamburger Großmarkt über Straßenfeste bis zu Konzerten in der Barclays Arena – Sustable versorgt heute Veranstaltungen jeder Größenordnung mit Mehrweggeschirr, inklusive Logistik und Prozessdesign.</p>
<p><b>“Wer unser System einmal in der Praxis erlebt hat, ist schnell überzeugt.&quot;</b></p>
<p>„Die Leute haben längst verstanden, dass Nachhaltigkeit keine Option mehr ist, sondern eine Notwendigkeit. Wer heute ein Bier bestellt, hat nichts gegen einen Kunststoffbecher, der wiederverwendet wird“, erklärt Mathias Behm. „Aber die Veranstalter zucken zusammen, wenn sie ‚Mehrweg‘ hören. Zu teuer, zu aufwendig, zu kompliziert, heißt es da oft.“ Der Kostendruck ist hoch und Einweggeschirr wirkt zunächst günstiger. Sustable zeigt aber, dass sich Mehrweg langfristig auch finanziell auszahlt. Dazu nochmal Mathias Behm: „Alle Kunden wollen nachhaltige Lösungen, sie haben nur Angst vor der Umsetzung. Mehrweggeschirr ist erst einmal teurer als Einweggeschirr, das in riesigen Mengen produziert wird. Mit der richtigen Technik macht es jedoch keinen Unterschied, ob man Einweggeschirr wegwirft oder Mehrweggeschirr spült. Wer unser System einmal in der Praxis erlebt hat, ist schnell überzeugt. Es gibt diesen Aha-Moment, wenn sie merken, dass es gar nicht so kompliziert ist und sich am Ende des Tages auch rechnet.“</p>
<p>Auch der Gesetzgeber möchte keine Müllberge aus Bechern und Geschirr mehr sehen. In Hamburg gilt: Kein Umdenken, kein Event. Sustable war früh dran und hat nun eine serienreife Lösung parat. Dafür musste das Unternehmen allerdings erst einmal in Hightech investieren, denn Wiederverwenden statt Wegwerfen, das bedeutet Spülen statt Entsorgen.</p>
<p><b>Suse, die Maschine mit einer Mission: Müll vermeiden, statt Müll entsorgen</b></p>
<p>Apropos intelligent investieren: Hier kommt „Suse“ ins Spiel. Sie ist die Hauptdarstellerin bei Sustable und erhielt ihren Namen aus der Belegschaft. Bis zur Namenstaufe war sie besser bekannt als Meiko M-iQ Cup: eine Hightech-Spülmaschine für Mehrwegbehältnisse. Stunde für Stunde arbeitet sie sich durch Tausende Becher, Bowls und Besteckteile – präzise auf die Prozesse von Sustable abgestimmt. Noch am Maschinenausgang wird alles hygienesicher eingelagert oder geht direkt wieder in den laufenden (Event-)Betrieb. Das geht schnell, ist zuverlässig und wirtschaftlich. Von Soßenresten in Kunststoffschalen bis zu Lippenstift an Getränkebechern – Suse macht kurzen Prozess.</p>
<p>„Unsere Mitarbeiter lieben das Ding“, sagt Mathias Behm. „Du kommst überall dran, die Höhe ist perfekt eingestellt und die Bedienung ist wirklich einfach.“ Wenn der Arbeitseinsatz morgens beginnt, wird die Maschine direkt beladen, da sie bereits eine halbe Stunde zuvor automatisch hochfährt. Das ist clever, auch mit Blick auf die Personalkosten. Meiko unterstützte zudem die Auswahl des passenden Bestecksatzes mittels Spültests in der Barclays Arena, wo ebenfalls eine M-iQ Cup im Einsatz ist. „Wir wollten Geschirr finden, das perfekte Spül- und Trockenergebnisse ermöglicht und gleichzeitig gute Portionen für die Gäste bietet. Schlussendlich haben wir das charakteristische Sustable-Geschirr gefunden und mit Probespülungen die Chemie perfekt abgestimmt“, erinnert sich Anja Steinort-Bialke von Meiko.</p>
<p>Das ist vor allem für die hochmoderne Vibrationstrocknung essenziell, deren Herzstück die passende Spülchemie ist. „Unser spezieller Kunststoffklarspüler bindet die verbliebenen Wassertropfen so, dass sie durch die Vibrationstrocknung abgeschlagen werden. Auf diese Weise haben wir am Ende quasi keine Restfeuchte mehr, sodass alles hygienesicher gestapelt und eingelagert wird“, sagt die Expertin von Meiko. Dabei spielt auch die Art des Kunststoffs eine Rolle für Mathias Behm: „Auch bei der Trocknung haben wir mehrere Einstellungen, je nachdem, welches Spülgut wir spülen, wie stark der Kunststoff ist und um was für ein Material es sich genau handelt. Ob Geschirr von Food-Ständen oder Becher von Konzerten – mit Suse passen wir die Einstellungen punktgenau an und erzielen perfekte Ergebnisse.“</p>
<p>Auch die Zusammenarbeit mit Meiko als Technikpartner bewährt sich: „Von der Installation über die Einstellung der Chemie bis hin zur Wartung wurden wir jederzeit super betreut“, lobt Behm. Darauf kam es auch Nils Siebörger an: „Nachhaltigkeit ist für mich auch eine Frage der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und der Zuverlässigkeit. Und gerade weil wir aus einer eigentlich fremden Branche kommen, ist es für uns wichtig, eine Technik zu haben, die zuverlässig und beherrschbar für uns ist – und Ansprechpartner, die erreichbar sind, wenn Fragen auftauchen. Und beides haben wir bei Meiko gefunden.“</p>
<p>Das Beste? Das System entwickelt sich weiter. Mit jedem Event und jedem gespülten Becher wächst die Erfahrung, Abläufe werden optimiert und Einstellungen perfektioniert. Nachhaltigkeit bei Events war lange ein Wunschtraum – heute ist sie Realität. In der Hansestadt ist Sustable ein wichtiger Teil dieser Bewegung – und gekommen, um zu bleiben. Die Botschaft ist klar: Spülen ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auf lange Sicht auch wirtschaftlicher, als immer neues Einweggeschirr zu kaufen. Punkt.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2026/01/21/gestatten-suse-die-splmaschine-die-events-den-mll-abgewhnt/" data-wpel-link="internal">Gestatten: „Suse“ – die Spülmaschine, die Events den Müll abgewöhnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meiko auf der Intergastra Stuttgart 7. &#8211; 11. Februar 2026</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2026/01/19/meiko-auf-der-intergastra-stuttgart-7-11-februar-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[clean]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 07. bis 11. Februar 2026 präsentiert sich Meiko auf der Intergastra in Stuttgart als ganzheitlicher Lösungsanbieter für den professionellen Spülraum. In Halle 3, Stand 3C41 zeigt der Hersteller für Spültechnik und Speisereste-Management, wie sich aktuelle Herausforderungen in Gastronomie und Hotellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen. Im Mittelpunkt stehen integrierte Lösungen, die Effizienz, Hygiene, Nachhaltigkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2026/01/19/meiko-auf-der-intergastra-stuttgart-7-11-februar-2026/" data-wpel-link="internal">Meiko auf der Intergastra Stuttgart 7. &#8211; 11. Februar 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom 07. bis 11. Februar 2026 präsentiert sich Meiko auf der Intergastra in Stuttgart als ganzheitlicher Lösungsanbieter für den professionellen Spülraum. In Halle 3, Stand 3C41 zeigt der Hersteller für Spültechnik und Speisereste-Management, wie sich aktuelle Herausforderungen in Gastronomie und Hotellerie wirtschaftlich und nachhaltig meistern lassen. Im Mittelpunkt stehen integrierte Lösungen, die Effizienz, Hygiene, Nachhaltigkeit und Ergonomie miteinander verbinden.</b></p>
<p><b>Mehrweg wirtschaftlich umsetzen </b></p>
<p>Mehrweg ist in der Gastronomie längst eine dauerhafte Rahmenbedingung. Die EU-Verpackungsverordnung sowie damit verbundene kommunale Maßnahmen wie Verpackungssteuern erhöhen den Handlungsdruck auf Betriebe, auf wiederverwendbare Systeme umzusteigen. Gleichzeitig wächst der Anspruch, Mehrweg im laufenden Betrieb zuverlässig und ohne zusätzlichen Aufwand abzubilden.</p>
<p>Meiko greift dieses Dauerthema auf der Intergastra auf und zeigt Lösungen für die Aufbereitung von Mehrwegspülgut. Entscheidend ist dabei die Flexibilität im Spülprozess. Sowohl im Thekenbereich mit der Untertischspülmaschine M-iClean U als auch im Spülbereich mit der Haubenspülmaschine M-iClean H ermöglichen speziell ausgelegte Körbe die gleichmäßig hygienische Reinigung unterschiedlich großer Cups, Schalen oder Flaschen.</p>
<p>Für eine schnelle Wiederverwendung kann die M-iClean H mit dem optionalen Trocknungsmodul QuickDry eingesetzt werden. Kunststoff-Mehrweggeschirr wird dabei gleichzeitig von oben und von unten getrocknet, manuelles Nachtrocknen entfällt.</p>
<p><b>Green meets Clean: Durchdachter Spülbereich  </b></p>
<p>Wie Nachhaltigkeit im Spülraum ganzheitlich gedacht werden kann, zeigt Meiko in einer Live-Demonstration. In einer kompakten Gastro-Spülküche erleben Besucherinnen und Besucher den gesamten Prozess. Dieser reicht von der Entstehung organischer Küchenabfälle bei der Zubereitung eines Smoothies über deren Zerkleinerung und Weitertransport im Speisereste-Management-System MEIKO BioMaster Flex® bis hin zur Reinigung und Trocknung des wiederverwendbaren Kunststoffbechers in einer Haubenspülmaschine M-iClean HL mit QuickDry-Trocknungsmodul.</p>
<p>Die Demonstration verdeutlicht, wie leistungsstarke Technik und strukturierte Abläufe Speisereste, organische Abfälle und Spülgut effizient zusammenführen. Für Meiko ist klar: Spültechnik und Speisereste-Management müssen – abhängig von Raumgröße und Betriebsstruktur – sinnvoll aufeinander abgestimmt sein.</p>
<p><b>Ausblick: Neue Generation der Meiko Korbtransport-Spülmaschine</b></p>
<p>Ein besonderes Highlight ist der Ausblick auf eine Produktneuheit. Meiko gibt auf der Intergastra erstmals in Deutschland Einblicke in die neue Generation seiner Korbtransport-Spülmaschine. Nach der internationalen Präsentation auf der Host in Mailand ist die Intergastra die erste Gelegenheit für das deutsche Fachpublikum, die neue Maschine kennenzulernen – zunächst verborgen hinter einem Hightech-Vorhang der besonderen Art. </p>
<p><b>Weiterführende Links:</b></p>
<p>Website Mehrweg: <a href="https://www.meiko.com/de-de/mehrweg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.meiko.com/de-de/mehrweg</a> <br />
Website Green meets Clean: <a href="https://www.meiko.com/de-de/green-meets-clean" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.meiko.com/de-de/green-meets-clean</a> <br />
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		<title>„Bechern“ am laufenden Band: Mehrweg in der Barclays Arena Hamburg</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2025/10/29/bechern-am-laufenden-band-mehrweg-in-der-barclays-arena-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AEG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie schon mal erlebt, wie eine ganze Kleinstadt auf einmal springt, singt und feiert? Wenn nicht, dann waren Sie noch nie in der Barclays Arena in Hamburg. Santana, Lionel Richie, Lauryn Hill, Hans Zimmer, The Offspring&#8230; Beim Blick auf das Programm wird schnell klar: Hier ist alles größer, lauter und packender. Deshalb sprechen auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2025/10/29/bechern-am-laufenden-band-mehrweg-in-der-barclays-arena-hamburg/" data-wpel-link="internal">„Bechern“ am laufenden Band: Mehrweg in der Barclays Arena Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Haben Sie schon mal erlebt, wie eine ganze Kleinstadt auf einmal springt, singt und feiert? Wenn nicht, dann waren Sie noch nie in der Barclays Arena in Hamburg. Santana, Lionel Richie, Lauryn Hill, Hans Zimmer, The Offspring&#8230; Beim Blick auf das Programm wird schnell klar: Hier ist alles größer, lauter und packender. Deshalb sprechen auch die Zahlen für sich: 150 Meter lang, 130 Meter breit und Platz für bis zu 16.000 Fans. Eine feiernde Kleinstadt eben! Wie aufwendig es hinter der Bühne zugeht, zeigen 600 Kilometer verlegte Kabel – das würde von Hamburg bis München reichen. Seit ihrer Fertigstellung im Jahr 2022 entwickelte sich die Arena mit inzwischen über 2.500 Veranstaltungen zu einer der imposantesten Multifunktionshallen Europas.</p>
<p>Ob Musik, Sport oder Showbiz, ob Justin Timberlake, Handball-Länderspiel oder Let‘s Dance – das Gebäude passt sich jedem Event an. Als Stadion bebt es unter 13.000 Fans und auch als behagliches Amphitheater finden 4.000 Gäste Platz. 79 Rollstuhlplätze inklusive Begleitperson sorgen zudem dafür, dass wirklich alle mitfiebern können. Kein Wunder also, dass jedes Jahr über eine Million Menschen in die Arena strömen, die seit 2007 zur Anschutz Entertainment Group (AEG) gehört – einem Big Player im weltweiten Live-Entertainment- und Sportgeschäft mit Sitz in Los Angeles.</p>
<p><b>Feiern, staunen, genießen – wieder und wieder und wieder</b></p>
<p>Hungrig? Durstig? Kein Problem! Die Barclays Arena verwöhnt ihre Gäste mit zwei öffentlichen Restaurants, zwei Premium-Restaurants und vier Bars. Insgesamt macht das 2.000 Sitzplätze und für den schnellen Hunger stehen obendrein 17 Fastfood-Outlets bereit. Zudem warten pro Event 15.000 Liter Bier in riesigen Stahlfässern darauf, gezapft zu werden. Alles in allem also auch ein gastronomischer Superlativ. Der wiederum hat sichtbare Folgen: jede Menge Müll, vor allem Getränkebecher. Doch auch dabei hat die Barclays Arena die Nase vorn. Inwiefern, das weiß Michael Grasshoff. Er ist Leiter für den Bereich Logistik und Warenbeschaffung bei Levy, das als Teil des Caterings-Unternehmens Compass-Group die Arena betreut.</p>
<p>Der 48-Jährige kennt die Event-Branche aus dem Effeff und sein Wacken-Shirt von 1994 spricht Bände – hier weiß einer, wie die Branche tickt, ist Profi, aber auch Fan geblieben. Ein Beruf in einem anderen Zweig? „Das kann ich mir nur schwer vorstellen.“ Mit seinem feinen Gespür für nachhaltige Prozesse ist der gebürtige Hamburger hier genau richtig. „Unsere Philosophie basiert auf Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Das fängt beim Strom- und Wasserverbrauch an und reicht bis zum Food-Konzept inklusive Verpackung.“ Bei Getränken setzt man deshalb schon seit Jahren auf Mehrwegbecher. Schließlich sorgten auch Versuche mit Bechern auf Maisstärkebasis für Abfall. Eine zukunftsfähige Lösung sieht anders aus. „Wir hatten damals überlegt, das Thema auszulagern, wollten aber auch kurze Lieferwege – wenn schon nachhaltig, dann richtig“, erinnert sich Michael Grasshoff.</p>
<p><b>14.000 Becher pro Abend: Eine eigene Spülstraße muss her!</b></p>
<p>Bis zu 14.000 Mehrwegbecher gehen im Schnitt pro Veranstaltung über die Theke – und fast alle kommen wieder zurück. „Nachhaltigkeit war mir schon immer ein persönliches Anliegen und so ging es uns allen hier. Wir hatten eine gemeinsame Idee und haben zusammen einen Plan entwickelt“, beschreibt Michael Grasshoff rückblickend den Weg hin zu einem tragfähigen Konzept. Letzteres sieht vor, alle Becher direkt in der Barclays Arena zu spülen, unabhängig von Größe und Form, egal ob für Bier, Softdrinks oder Wein. Aus hygienischer Sicht keine leichte Aufgabe, denn das Spülen von Kunststoffbechern erfordert besonderes Know-how. Restfeuchtigkeit in gestapelten Bechern wird schnell zum Eldorado für Keime – ein Worst-Case-Szenario für jede Großveranstaltung. Hinzu kam die Platzthematik, denn die Spültechnik für derart große Mengen braucht Raum.</p>
<p>
<b>Ein Mann, ein Ort: Wo die Spülstraße untergebracht ist …</b></p>
<p>Der gebürtige Hamburger machte sich deshalb umgehend auf die Suche nach einem geeigneten Ort für die Spülstraße und fand eine stillgelegte Küche: „Dort gab es Wasser, Abwasser und Starkstromanschlüsse, aber leider auch Wände, niedrige Decken und eine Sprinkleranlage. Nicht gerade optimal, aber gemeinsam mit Meiko haben wir diese Hürden gemeistert.“ Die Becher werden abends von den Veranstaltungen abgeholt und in der Spülstraße sortiert. Um noch nachhaltiger zu spülen, werden die Becher von kleineren Events im Kühlhaus geparkt und später gebündelt gespült. Bei Großveranstaltungen wird entweder am nächsten Tag gespült oder parallel, wenn die Becher sofort wieder ausgegeben werden müssen.</p>
<p><b>Mehrwegbecher: ohne Lippenstift, dafür knochentrocken </b></p>
<p>Wie so oft gibt es beim Spülen auch etliche Herausforderungen, hartnäckiger Permanent-Lippenstift zum Beispiel. Die richtige Spülchemie hat dabei für klare Verhältnisse gesorgt, wie Anja Steinort-Bialke betont. Sie betreute das Projekt von Anfang an und ist als Ansprechpartnerin von Meiko vor Ort. Außendienst, Service, Kunde: Man kennt sich seit Jahren. Bei Fragen reicht eine WhatsApp-Nachricht und der Rest ist geklärt, denn auch das Meiko-Servicecenter liegt quasi um die Ecke. „Der Kunde legte großen Wert darauf, dass wir alles aus einer Hand liefern, auch die passende Spülchemie inklusive Kunststoffklarspüler. Deshalb sind die Spül- und Trocknungsergebnisse heute einwandfrei.“ Die gemeinsame Geschichte geht lange zurück – seit Bestehen der Arena ist Meiko mit von der Partie. Trotzdem war die Investition kein Selbstläufer.</p>
<p>Für die Spülstraße wurde die Technik mehrerer Hersteller verglichen und Erfahrungen aus der Branche eingeholt. Am Ende fiel die Wahl wieder auf Meiko. Deren Bandtransportmaschine M-iQ Cup kommt immer dann zum Einsatz, wenn Mehrweg auf Superlative trifft: bei Festivals, in Fußballstadien, bei den Olympischen Spielen uvm. Vor der Installation gab es allerdings noch die bereits erwähnten Hürden: „Weil der Raum früher eine Küche war, mussten zunächst einige Wände entfernt werden. Dafür haben wir die Planung geliefert und für den Eintransport der Maschine in den dritten Stock auch andere Trennungen vorgenommen, um in die Aufzüge zu kommen“, erklärt Anja Steinort-Bialke. Doch wie verhielt es sich mit der geringen Deckenhöhe sowie der Sprinkleranlage? Eine Abluftanlage löste auch dieses Problem und so wurde aus der ausrangierten Küche eine Hightech-Spülstraße im Herzen der Arena.</p>
<p>Ob zum Einlagern oder für das direkte Nachschenken am Tresen: Am Ende eines Spülgangs müssen alle Becher ausnahmslos trocken sein. Dank der integrierten Vibrationstrockung ist das kein Problem. So werden Tropfen vom Kunststoffklarspüler gebunden und schließlich vom Becherrand abgeschlagen. Das freut auch Michael Grasshoff: „Das Spülergebnis ist wirklich klasse und gerade mit Blick auf die Trocknung ist die Maschine perfekt für uns.“ Da die Arbeitskräfte vom Handling der Maschine genauso begeistert sind wie Michael Grasshoff vom Nutzen der dazugehörigen App, fällt sein Resümee durchweg positiv aus: „Produkt, Service, Leistung, wir sind mit Meiko bis jetzt sehr gut gefahren und ich sage auch, wir werden zukünftig sehr gut damit weiterfahren.“ Auch am nächsten Abend wird es mindestens 14.000 gute Gründe für diese Überzeugung geben, denn im Bereich der Bühne läuft bereits der nächste Aufbau auf Hochtouren. Eine englische Metalband wird die Barclays Arena bis auf den letzten Platz füllen und damit auch genauso viele Becher. In der Spülstraße im dritten Stock sieht man dem gelassen entgegen – eine feiernde Kleinstadt, das ist hier oben „business as usual“.</p></div>
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		<title>Innovativer Durchbruch bei Robotertechnologie gelungen</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2025/06/30/innovativer-durchbruch-bei-robotertechnologie-gelungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[automatica]]></category>
		<category><![CDATA[automation]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
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		<category><![CDATA[iflow]]></category>
		<category><![CDATA[ipb]]></category>
		<category><![CDATA[meiko]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[ntv]]></category>
		<category><![CDATA[roboter]]></category>
		<category><![CDATA[sender]]></category>
		<category><![CDATA[yaskawa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weltleitmesse Automatica in München prästentiert alle zwei Jahre die neuesten Technologien im Bereich Automation und Robotik. Mittendrin im Geschehen ist  Meiko, Spezialist für Spültechnik und Speiserestesysteme und Yaskawa, Hersteller für Robotik und Automatisierung. Auf dem Messestand von Yaskawa wurde die Kombination von einem Meiko Automatisierungsmodul und eines Roboters von Yaskawa gezeigt, die eine interessante Lösung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2025/06/30/innovativer-durchbruch-bei-robotertechnologie-gelungen/" data-wpel-link="internal">Innovativer Durchbruch bei Robotertechnologie gelungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Weltleitmesse Automatica in München prästentiert alle zwei Jahre die neuesten Technologien im Bereich Automation und Robotik. Mittendrin im Geschehen ist  Meiko, Spezialist für Spültechnik und Speiserestesysteme und Yaskawa, Hersteller für Robotik und Automatisierung. Auf dem Messestand von Yaskawa wurde die Kombination von einem Meiko Automatisierungsmodul und eines Roboters von Yaskawa gezeigt, die eine interessante Lösung für Großküchen darstellt.</i></p>
<p><b>Wenn Personal fehlt, lautet die Antwort: Automatisierung</b><br />
Im Bereich der Großküchen besteht noch immer Personalmangel. Daher hat sich Meiko intensiv damit beschäftigt, welche Möglichkeiten Automatisierung bieten kann, um 50% Personal bei Bedienung der Spülmaschine in der Einlaufzone einzusparen. Leiter der Entwicklung von Meiko, Bruno Gaus: „Die Personaleinsparung war unser größter Ansporn, das Automatisierungsmodul M-iFlow IPB zu entwickeln, welches sogar noch mehr als  50% Personaleinsparung bieten kann“.</p>
<p>Die weitere Überlegungen zur Einsparung von 100% Personal brachte Meiko und Yaskawa zusammen. Auf der Messe Automatica wurde nun demonstriert, wie die Eingabesituation an einer Spülmaschine ohne Personal mit einem Roboter gelöst werden kann.</p>
<p>Der Roboter schafft es, in einer Stunde eine große Menge an Geschirrteilen einzusortieren und stellt sich flexibel auf den Geschirrfluss ein. Die Speisereste werden direkt im M-iFlow IPB separiert und idealerweise einem Tank zugeführt &#8211; sodass auch diese Lösung perfekt und personalfrei integriert ist. Nach einem Langzeittest greift der Roboter die Geschirrteile sicher und sorgt für minimalsten bis gar keinen Ausschuss. Die Kameratechnologie entspricht neuesten Standards und bietet dadurch eine hohe Prozesssicherheit.</p>
<p><b>Innovativer Durchbruch</b></p>
<p>Aus der Konzeptstudie entstand ein innovativer Durchbruch. Nicht die klassischen Pick &amp; Place-Aufgaben sind die Neuerung, sondern ein spezieller Greifer, der Teller mit den Essensresten sicher in den M-iFlow IPB einsortiert. Intensive Forschung machte diesen Greifer möglich. Dieser greift die Geschirrteile mittels Unterdrucks sicher und verhindert durch seine spezielle Konstruktion, dass Essensreste auf den Geschirrteilen verbleiben und nicht mit abgesaugt werden. Der Roboter nutzt dabei bildverarbeitende Sensorik.</p>
<p>Dr. Michael Klos, General Manager Business Development, Yaskawa Europe, sagte gegenüber dem Sender NTV: „Wir zeigen wie Roboter in Alltagssituationen, die zuvor nicht automatisierbar waren, Hand-Augen-Koordination ermöglichen.“</p>
<p>Dr.-Ing. Thomas Peukert, CEO der Meiko-Gruppe, zeigt sich erfreut:<br />
&quot;Diese Innovation zeigt einen echten Durchbruch in der Robotertechnologie. Die nahtlose Übersetzung menschlicher Greiftätigkeiten in automatisierte Prozesse setzt neue Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Prozesssicherheit. Auch wenn diese bahnbrechende Lösung derzeit noch nicht bestellbar ist, demonstriert sie eindrucksvoll den hohen Reifegrad und die rasante Entwicklungsgeschwindigkeit dieser zukunftsweisenden Technologie.&quot;</p>
<p><b><i>Japan meets Germany</i></b><br />
<i>Yaskawa Electric Corporation hat seine Wurzeln in Japan und ist an mehreren Standorten in Deutschland vertreten.</i></p>
<p><i>Yaskawa bildet zusammen mit Meiko, eine perfekte Synergie im Sinne einer zukunftsfähigen, durchdachten Lösung. Yaskawa ist einer der weltweit führenden Hersteller von Industrierobotern – ebenso wie Meiko im Bereich der Geschirrspültechnik.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>MEIKO und Automatisierung:<br />
Bereits 1974 entwickelt Meiko die weltweit erste automatisierte Geschirrsp&uuml;lanlage. Mit dem Automatisierungsmodul M-iFlow IPB setzte das Unternehmen 2023 einen weiteren Meilenstein. Dieses Modul wurde nun in Kombination mit dem Roboter von Yaskawa pr&auml;sentiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2025/06/30/innovativer-durchbruch-bei-robotertechnologie-gelungen/" data-wpel-link="internal">Innovativer Durchbruch bei Robotertechnologie gelungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dr.-Georg-Triebe-Preis 2025: MEIKO überzeugt mit Innovation im Spülbereich</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2025/06/11/dr-georg-triebe-preis-2025-meiko-berzeugt-mit-innovation-im-splbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 11:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[biomaster?]]></category>
		<category><![CDATA[blue]]></category>
		<category><![CDATA[bluefire]]></category>
		<category><![CDATA[fire]]></category>
		<category><![CDATA[grind]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[iflow]]></category>
		<category><![CDATA[ipb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben im wahrsten Sinne ausgezeichnete Nachrichten. Die MEIKO Deutschland GmbH wurde am 5. Juni 2025 im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung des Verbands der Fachplaner (VdF) in Leipzig mit dem renommierten Dr.-Georg-Triebe-Preis 2025 in der Kategorie „Produkt“ prämiert. Die Preisverleihung fand im feierlichen Rahmen der 40. VdF-Fachtung anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Verbands statt. Mit dem Preis wird die neueste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2025/06/11/dr-georg-triebe-preis-2025-meiko-berzeugt-mit-innovation-im-splbereich/" data-wpel-link="internal">Dr.-Georg-Triebe-Preis 2025: MEIKO überzeugt mit Innovation im Spülbereich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir haben im wahrsten Sinne ausgezeichnete Nachrichten. Die MEIKO Deutschland GmbH wurde am 5. Juni 2025 im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung des Verbands der Fachplaner (VdF) in Leipzig mit dem renommierten <b>Dr.-Georg-Triebe-Preis 2025</b> in der Kategorie <b>„Produkt“</b> prämiert. Die Preisverleihung fand im feierlichen Rahmen der 40. VdF-Fachtung anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Verbands statt.</p>
<p>Mit dem Preis wird die neueste Produktentwicklung aus dem Hause MEIKO geehrt: <b>M-iQ BlueFire</b>, ein innovatives Gesamtsystem für den Spülbereich, das in Kombination mit dem Automatisierungsmodul <b>M-iFlow IPB</b> und dem Speiserestesystem <b>BioMaster (Grind)</b> neue Maßstäbe für Effizienz, Nachhaltigkeit und Anwenderfreundlichkeit in der professionellen Spültechnik setzt.</p>
<p><i>„Diese Auszeichnung ist eine der wertvollsten unserer Branche – sie wird von einer unabhängigen Jury aus erfahrenen Expertinnen und Experten vergeben. Dass unsere Lösung überzeugen konnte, erfüllt uns mit großem Stolz und ist ein Zeichen für die technologische Kompetenz unseres Teams“, so <b>Lars Urban</b>, Geschäftsführer der MEIKO Deutschland GmbH.</i></p>
<p>Auch Vertriebsleiter <b>Rainer Suhm</b>, der gemeinsam mit Klaus-Peter Karnstedt und Eva Gelhausen den Preis entgegennahm, zeigt sich begeistert:</p>
<p><i>„Wir freuen uns sehr über den Gewinn des Georg-Triebe-Preises in der Kategorie Produkt! Nach zehn Jahren wird dieser renommierte Branchenpreis wieder verliehen – umso bedeutender ist es für uns, mit unserer innovativen Produktreihe M-iQ Blue Fire und den Modulen M-iFlow IPB sowie BioMaster (Grind) ausgezeichnet zu werden.Wir hatten somit mehr das richtige Gespür, mit welchen Lösungen wir die heutigen Anforderungen unserer Kunden erfüllen können. Danke an die hochkarätige Jury, welche uns aus einem großen Feld an Bewerbungen ausgewählt hat.“<br />
</i><br />
Die zehnköpfige Jury – bestehend aus führenden Expert*innen der Großküchen- und Gastronomiebranche – würdigte insbesondere das ganzheitliche Konzept hinter der Produktentwicklung: von technischer Innovationskraft über ökologische Nachhaltigkeit bis hin zur wirtschaftlichen Effizienz.</p>
<p>Der <b>Dr.-Georg-Triebe-Preis</b> ist eine der höchsten Auszeichnungen der Branche und wird nur alle fünf Jahre vergeben. Pandemiebedingt konnte die Preisverleihung zuletzt 2015 stattfinden, was den aktuellen Erfolg zusätzlich unterstreicht. Eine Besonderheit des Preises: Vorschläge dürfen ausschließlich von Mitgliedern und Förderern des VdF sowie weiteren Branchenvertretern eingereicht werden – Eigenbewerbungen sind nicht zulässig.</p>
<p>Die <b>Auszeichnung für MEIKO </b>wurde stellvertretend von <b>Klaus-Peter Karnstedt</b> (Geschäftsführer MEIKO DE) sowie <b>Rainer Suhm</b> und <b>Eva Gelhausen</b> aus dem Team Fachplaner-Betreuung entgegengenommen.</p>
<p><i>„Ein riesiger Dank gilt auch allen Beteiligten auf MEIKO-Seite – ihr Know-how, Innovationsgeist und ihre Leidenschaft machen den Unterschied. Dieser Preis gehört uns allen!“, so Karnstedt.</i></p>
<p>Die MEIKO Gruppe sieht diese Auszeichnung als wichtigen Meilenstein und Ansporn, die Branche auch künftig mit nachhaltigen und zukunftsorientierten Lösungen zu bereichern. Daran wird bereits mit Hochdruck gearbeitet.</p>
<p><b>Weitere Infos rund um den Dr.-Georg-Triebe-Preis<br />
</b>Der vom Verband der Fachplaner e. V. (VdF) gestiftete Preis wurde 2025 zum sechsten Mal verliehen. Er würdigt außergewöhnliche Leistungen in der Gemeinschaftsverpflegung und setzt Impulse für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit in der Branche. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten, Projekte und Produkte, die nachweislich den langfristigen Erfolg von Betrieben sichern und als wegweisend gelten.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
Telefon: +49 (781) 203-0<br />
Telefax: +49 (781) 203-1179<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Regine Oehler<br />
Head of Corporate Communication<br />
Telefon: +49 (781) 203-1204<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>In besten Händen: mit MEIKO auf der ALTENPFLEGE 2025</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2025/03/27/in-besten-hnden-mit-meiko-auf-der-altenpflege-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 09:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[academy]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[circle]]></category>
		<category><![CDATA[clean]]></category>
		<category><![CDATA[höppner]]></category>
		<category><![CDATA[lösung]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[meiko]]></category>
		<category><![CDATA[nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[pflegearbeitsraum]]></category>
		<category><![CDATA[plus]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besuchen Sie MEIKO vom 8. bis 10. April an Stand 725 in Halle 7 – und überzeugen Sie sich selbst von dem dort präsentierten Rundum-sorglos-Paket für Hygiene- und Spültechnik. Doch was verbirgt sich dahinter? Planen Sie Ihren unreinen Pflegearbeitsraum? Suchen Sie die optimale Spültechnik für Ihre Wohnbereichsküche? Oder benötigen Sie Spüllösungen für Ihre Stations- oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2025/03/27/in-besten-hnden-mit-meiko-auf-der-altenpflege-2025/" data-wpel-link="internal">In besten Händen: mit MEIKO auf der ALTENPFLEGE 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Besuchen Sie MEIKO vom 8. bis 10. April an Stand 725 in Halle 7 – und überzeugen Sie sich selbst von dem dort präsentierten Rundum-sorglos-Paket für Hygiene- und Spültechnik. Doch was verbirgt sich dahinter?</b></p>
<p>Planen Sie Ihren unreinen Pflegearbeitsraum? Suchen Sie die optimale Spültechnik für Ihre Wohnbereichsküche? Oder benötigen Sie Spüllösungen für Ihre Stations- oder Zentralküche? Dann bietet Ihnen MEIKO nicht nur ein komplettes Programm an Geräten für den Pflegearbeitsraum und Spülbereich, sondern viel mehr &#8230;</p>
<p>„Wir begleiten Sie bei Ihren Projekten von der Planung über die Ausstattung bis zur Baubetreuung und unterstützen Sie mit einem Leistungspaket, das keine Wünsche offenlässt. Ihr Plus: Sie haben einen einzigen Ansprechpartner und können sich voll und ganz auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren“, erklärt Dustin Höppner (Leitung Key Account Management Care, MEIKO Deutschland GmbH) die Vorteile, die der MEIKO Clean Solution Circle mit sich bringt.</p>
<p><b>Rundum gut versorgt: mit dem MEIKO Clean Solution Circle</b></p>
<p>In Nürnberg können Sie erstmals die ganzheitliche MEIKO Lösung, den Clean Solution Circle, live erleben – mit einer interaktiven Installation auf dem Messestand, die die einzelnen Bestandteile aufgreift und erklärt. Diese sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Planung: für optimale Prozesse</li>
<li>Service: für zuverlässige Wartung und Instandhaltung</li>
<li>Chemie: für Hygiene- und Funktionssicherheit</li>
<li>MEIKO Academy: für top-ausgebildetes Personal</li>
<li>&#8230; und mehr</li>
</ul>
<p>„Wir bieten eben mehr als nur die richtige Technik! Unser Komplettkonzept optimiert den gesamten Prozess in Pflegearbeitsräumen und auch in Spülbereichen von Pflegeeinrichtungen &#8211; und steigert damit sowohl Hygiene als auch Effizienz“, so Dustin Höppner.</p>
<p><b>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich vom 8. bis 10. April persönlich auf der ALTENPFLEGE (Stand 725, Halle 7) in Nürnberg von der Qualität und Effizienz der MEIKO Lösungen zu überzeugen – und verlassen Sie sich auf die Erfahrung und Expertise eines der weltweit führenden Anbieter von Spül-, Reinigungs- und Desinfektionstechnik!</b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
Telefon: +49 (781) 203-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Regine Oehler<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg/In-besten-Hnden-mit-MEIKO-auf-der-ALTENPFLEGE-2025/boxid/1242585" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---2/1242585.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Ablauf in der Atemschutzwerkstatt</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2025/02/25/der-ablauf-in-der-atemschutzwerkstatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[asbest]]></category>
		<category><![CDATA[atemschutztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[atemschutzwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[Desinfektion]]></category>
		<category><![CDATA[druckluftverteiler]]></category>
		<category><![CDATA[flaschen]]></category>
		<category><![CDATA[lungenautomaten]]></category>
		<category><![CDATA[pressluftatmer]]></category>
		<category><![CDATA[psa]]></category>
		<category><![CDATA[richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[risiken]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzbereich]]></category>
		<category><![CDATA[vfdb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit des Atemschutzgerätewarts (ASGW) ist zentral und macht den Einsatz der Feuerwehrleute an vorderster Front erst möglich. Genau wie seine Kameradinnen und Kameraden ist auch er gesundheitlichen Risiken bei seiner Arbeit ausgesetzt. Kommen die Gerätschaften nach einem Einsatz bei ihm an, muss er über die Art der Kontamination Bescheid wissen, bevor er überhaupt mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2025/02/25/der-ablauf-in-der-atemschutzwerkstatt/" data-wpel-link="internal">Der Ablauf in der Atemschutzwerkstatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Arbeit des Atemschutzgerätewarts (ASGW) ist zentral und macht den Einsatz der Feuerwehrleute an vorderster Front erst möglich. Genau wie seine Kameradinnen und Kameraden ist auch er gesundheitlichen Risiken bei seiner Arbeit ausgesetzt. Kommen die Gerätschaften nach einem Einsatz bei ihm an, muss er über die Art der Kontamination Bescheid wissen, bevor er überhaupt mit seiner Arbeit beginnen kann. Darüber gibt ihm der Einsatzleiter Auskunft (Was hat gebrannt?). Zudem muss er Vorkehrungen treffen, um sich bei seiner Arbeit zu schützen: einerseits vor der inneren Kontamination (z. B. Bakterien) und andererseits vor der äußeren Kontamination (z. B. Abbrandrückstände) der Atemschutzausrüstung. Dann erst beginnt er mit der Reinigung und Desinfektion der Ausrüstung.</p>
<p><b>Stichwort: Eigenschutz</b></p>
<p>Unter Eigenschutz werden alle Maßnahmen verstanden welche den Atemschutzgerätewart bei seiner Arbeit vor der inneren Kontamination der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA), z. B. Bakterien und Blut und der äußeren Kontamination der PSA, z. B. Ruß und Asbest schützen.</p>
<p>Die Art der Kontamination muss hierfür bekannt sein und kann z. B. durch Kontaminationsanhängekarten kenntlich gemacht werden.</p>
<p>Je nach Kontaminationsart und -grad ist die Schutzausrüstung für den Atemschutzgerätewart zu wählen. Als Minimalausrüstung sollten stets Einmalhandschuhe getragen werden.</p>
<p><b>Ablauf in der Atemschutzwerkstatt</b></p>
<p>Die Aufbereitung von Atemschutztechnik erfolgt in mehreren Schritten beginnend im Schwarzbereich bis in den Weißbereich. Jeder Schritt stellt sicher, dass die Ausrüstung sicher und hygienisch für den erneuten Einsatz aufbereitet ist.</p>
<p>Schwarzbereich</p>
<p>Hier wird kontaminierte Ausrüstung entgegengenommen und vorgereinigt.</p>
<p>1. Eingang</p>
<p>Zunächst wird die persönliche Schutzausrüstung (PSA) entgegengenommen. Der Atemschutzgerätewart wählt den erforderlichen Eigenschutz entsprechend der jeweiligen Gefahrenlage aus. Einmalmaterialien werden fachgerecht entsorgt. Zudem wird die Verwaltung für die weiteren Schritte vorbereitet.</p>
<p>2. Grobreinigung</p>
<p>Die Ausrüstung wird zur Grobreinigung in das Reinigungsgerät &quot;TopClean D&quot; eingesetzt. Vollmasken werden auf Maskenköpfe gespannt, komplette Pressluftatmer entweder im Korb platziert oder auseinandergebaut. Die Lungenautomaten werden an den Druckluftverteiler des Korbs angeschlossen. Anschließend wird das Reinigungsprogramm je nach Verschmutzungsgrad ausgewählt.</p>
<p>3. Demontage</p>
<p>Nach der Grobreinigung erfolgt die Demontage der Vollmasken und Pressluftatmer. Auch bei diesem Arbeitsschritt wählt der Atemschutzgerätewart PSA, die zu seinem eigenen Schutz dient.</p>
<p>4. Reinigung und Desinfektion</p>
<p>Die vorgereinigte PSA wird in das &quot;TopClean M&quot; eingesetzt und das gewünschte Reinigungs- und Desinfektionsprogramm gestartet. Die maschinelle und kontaktlose Reinigung, Desinfektion und Spülung sorgt für eine hohe Prozesssicherheit.</p>
<p>Weißbereich</p>
<p>5. Trocknen und Flaschen füllen</p>
<p>Die gereinigte und desinfizierte PSA wird in den Trockenschrank gegeben und entsprechend den Herstellerangaben getrocknet. Die Atemluftflaschen werden an der Füllleiste oder der Sicherheitsfüllrampe befüllt.</p>
<p>6. Montage und Austausch</p>
<p>Ist alles trocken, erfolgt der Austausch von Ersatzteilen gemäß den Herstellerangaben und der Richtlinie vfdb 0840. Anschließend werden die zuvor demontierten Teile, wie die Innenmaske und der Lungenautomat, wieder montiert.</p>
<p>7. Wartung, Reparatur und Prüfung</p>
<p>Die PSA wird nach den Herstellervorgaben sowie der Richtlinie vfdb 0840 mit einem Prüfgerät auf ihre Funktionsfähigkeit getestet. Ist alles in Ordnung kann die Ausrüstung hygienisch und sicher verpackt werden, dazu eignet sich beispielsweise das Einschweißen in eine Plastiktüte.</p>
<p>8. Verwalten, Lagern und Ausgeben</p>
<p>Alle durchgeführten Arbeiten sowie verwendete Ersatzteile werden nachvollziehbar dokumentiert. Die PSA wird entsprechend den Herstellerangaben gelagert, bevor sie für die erneute Nutzung ausgegeben wird.</p>
<p>Durch diesen strukturierten Prozess wird sichergestellt, dass die aufbereitete Atemschutztechnik den höchsten Sicherheits- und Hygienestandards entspricht.</p>
<p>Ein Plakat zum Ablauf in der Atemschutzwerkstatt kann unter diesem Link <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC9FfWfdsNpkdQAYE0CYed-2BVxptdym5cGftgTHsaWG-2FYzlpXW_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTj7CXVkrsEYlhvMV8-2F8iEgK1TuGEgID65mGfK7Fau-2F-2FlxPgyGz-2B-2Fl6KlPp9V6rFk0shywaZm6bzQ14Mz1RK9cNOy36Ajkh0rXyLVF332l2QgmelMuxGT7Knz3IZ-2Fda41K-2F6owjDINZmq4hE2Q-2FBn-2BGcLTbgb38v0NvdHEV1tlQGNM6z2UeCvyLEIBDPvQ6RPxwGXOZF7A1E9gBSO5G9vAfzKF-2FXhW-2FntLNSLxk841t9yNgeUYk59nphCpOwQjLcXIQ-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://m3o.link/AblaufASW</a> bzw. diesem QR-Code heruntergeladen werden.</div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-contact-item">Anja Gruner<br />
Redaktion Presse-/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<ul>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---2/1237927.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2025/02/25/der-ablauf-in-der-atemschutzwerkstatt/" data-wpel-link="internal">Der Ablauf in der Atemschutzwerkstatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Effektive Hygiene trotz Personalmangel: So können chemische Reiniger in Steckbeckenspülern helfen</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2025/01/29/effektive-hygiene-trotz-personalmangel-so-koennen-chemische-reiniger-in-steckbeckenspuelern-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 09:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[behälter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Personalmangel in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist ein wachsendes Problem, das die tägliche Versorgung zunehmend belastet. Dies betrifft nicht nur den direkten Umgang mit Patienten, sondern auch die Umsetzung grundlegender Hygienestandards. Ein Beispiel ist die Entleerung und Reinigung von Steckbecken, die oft vernachlässigt wird, wenn das Pflegepersonal überlastet ist. Diese Behälter, die Exkremente von bettlägerigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2025/01/29/effektive-hygiene-trotz-personalmangel-so-koennen-chemische-reiniger-in-steckbeckenspuelern-helfen/" data-wpel-link="internal">Effektive Hygiene trotz Personalmangel: So können chemische Reiniger in Steckbeckenspülern helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Personalmangel in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist ein wachsendes Problem, das die tägliche Versorgung zunehmend belastet. Dies betrifft nicht nur den direkten Umgang mit Patienten, sondern auch die Umsetzung grundlegender Hygienestandards. Ein Beispiel ist die Entleerung und Reinigung von Steckbecken, die oft vernachlässigt wird, wenn das Pflegepersonal überlastet ist. Diese Behälter, die Exkremente von bettlägerigen Patienten sammeln, können lange Zeit ungeleert bleiben, was zu Verkrustungen und einem erhöhten Infektionsrisiko führt.</p>
<p><b>Einsatz von Steckbeckenspülern zur Verbesserung der Hygiene</b></p>
<p>Eine effektive Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, ist der Einsatz moderner Steckbeckenspüler. „In unseren Steckbeckenspülern erfolgt die thermische Desinfektion bei Temperaturen über 80°C. Damit werden Erreger nicht nur zuverlässig entfernt, im Falle von TopLine M2 wird sogar eine voll viruzide Wirksamkeit erreicht. Darüber hinaus empfehlen wir, zusätzlich Reinigungsmittel einzusetzen, die hartnäckige Rückstände wie eingetrocknete Exkremente lösen können“, so Marcus Danner, Market Development Manager D-A-CH für Meiko-Reinigungs- und Desinfektionstechnik.</p>
<p>Die Steckbeckenspüler von Meiko bieten die Kombination aus chemischer Reinigung und thermischer Desinfektion optional an. Beim jüngsten Modell TopLine M2 kann die Dosierung des Reinigers auch nachträglich installiert werden. „So werden hygienische Risiken verhindert, selbst bei längeren Standzeiten“, betont Marcus Danner.</p>
<p><b>Chemische Reiniger in Steckbeckenspülern</b></p>
<p>Chemische Reiniger verstärken die mechanische Reinigung und helfen dabei, besonders hartnäckige Rückstände zu entfernen, bevor die Desinfektion erfolgt. Die von Meiko freigegebenen Doyen-Produkte sind dabei speziell auf die Technik, das Reinigungsgut und die Anforderungen von medizinischen Einrichtungen abgestimmt. „Die Kompatibilität der Produkte mit unseren Geräten haben wir gemäß der neuen Medizinprodukteverordnung MDR nachgewiesen“, so Marcus Danner.</p>
<p>Weitere Technologien wie automatische Beladungserkennung beim Modell TopLine M2, kontaktlose Türöffnung und einen flexibel einstellbaren A0-Wert machen den Reinigungs- und Desinfektionsprozess in Meiko-Steckbeckenspülern sowohl für das Personal als auch für die Patienten sicherer und effizienter.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Die Kombination von thermischer Desinfektion und chemischen Reinigern in Steckbeckenspülern ist eine entscheidende Maßnahme, um einen hohen Hygienestandard aufrechtzuerhalten – erst recht bei Personalmangel. Dadurch können Pflegekräfte entlastet und das Risiko für Infektionen in Krankenhäusern und Pflegeheimen minimiert werden. Einrichtungen, die ihre Steckbeckenspüler entsprechend aufrüsten oder moderne Modelle einsetzen, profitieren von einer effektiveren und gründlicheren Reinigung, die dem Personalmangel entgegenwirken und gleichzeitig die Patientensicherheit erhöhen kann. Dies ist ein Schritt, der sich nicht nur hygienisch, sondern auch betriebswirtschaftlich auszahlt, indem langfristig Infektionen und Ausfallzeiten vermieden werden können.</p></div>
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		<title>Catering Star 2024 in Silber</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2024/12/17/catering-star-2024-in-silber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA['catering]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Hygieneexperte Meiko darf sich über eine weitere Auszeichnung freuen: Das neue Modell der Korbtransportmaschine UPster K überzeugte die fachkundigen Leserinnen und Leser des Fachmagazins Catering Inside. Mit dem renommierten Catering Star werden jedes Jahr technische Neuheiten ausgezeichnet, die durch eine besondere Innovationskraft hervorstechen. Das neueste Modell des deutschen Maschinenbauers punktet vor allem durch stark gesenkte Verbrauchswerte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2024/12/17/catering-star-2024-in-silber/" data-wpel-link="internal">Catering Star 2024 in Silber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der deutsche Hygieneexperte Meiko darf sich über eine weitere Auszeichnung freuen: Das neue Modell der Korbtransportmaschine UPster K überzeugte die fachkundigen Leserinnen und Leser des Fachmagazins <i>Catering Inside</i>. Mit dem renommierten <i>Catering Star </i>werden jedes Jahr technische Neuheiten ausgezeichnet, die durch eine besondere Innovationskraft hervorstechen. Das neueste Modell des deutschen Maschinenbauers punktet vor allem durch stark gesenkte Verbrauchswerte und Betriebskosten in Kombination mit einer modularen Bauweise.</b></p>
<p>Nur wenige Wochen nach dem <i>Best Product Award</i> in Gold gibt es beim Experten für Spültechnik und Speisereste-Management erneut einen Grund zum Feiern. Mit dem neuesten Modell der Korbtransportmaschine UPster K überzeugte Meiko die qualifizierte Leserschaft des Fachmagazins Catering Inside. Für den Bereich der Spültechnik zeichneten die Expertinnen und Experten den deutschen Maschinenbauer mit dem Catering Star in Silber aus. Einer der Gründe dafür ist der deutlich reduzierte Ressourcenverbrauch des neuen Modells. So sinkt der Energiebedarf im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 21 Prozent, während der Wasserverbrauch ebenfalls um bis zu 38 Prozent geringer ausfällt. Diese deutlich niedrigeren Werte senken die Betriebskosten und machen den Spülbereich zu einem nachhaltigeren Ort.</p>
<p>Auch das neue Modell der beliebten Korbtransportmaschine ist dank ihrer modularen Bauweise auf Flexibilität ausgelegt und lässt sich an das Geschirraufkommen und die räumlichen Gegebenheiten des Betriebs anpassen. Mit einer Kapazität von 120 bis 210 Spülkörben pro Stunde sind die Anforderungen der Gastronomie und Hotellerie sowie der Gemeinschaftsverpflegung gleichermaßen abgedeckt. Das wird zusätzlich durch die einfache Anbindung eines professionellen Speisereste-Managements unterstrichen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, weil sie unseren Anspruch würdigt, Wirtschaftlichkeit, Leistung und Nachhaltigkeit zu vereinen. Indem wir durch einen deutlich geringeren Energie- und Wasserverbrauch auch die Betriebskosten senken, profitieren Umwelt und Betreiber gleichermaßen. Genau das haben die fachkundigen Leserinnen und Leser der Catering Inside erkannt – dafür sagen wir Danke“, betont Lars Urban, Geschäftsführer der Meiko Deutschland GmbH. Der <i>Catering Star</i> wird jährlich in verschiedenen Produktkategorien vergeben. Als Leserpreis bietet er wertvolle Orientierung in einem stetig wachsenden Markt.</div>
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