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	<title>Firma Spitzmüller, Autor bei Maschinenbau-Journal</title>
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	<description>News &#38; Info‘s rund um das Thema Maschinenbau</description>
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	<title>Firma Spitzmüller, Autor bei Maschinenbau-Journal</title>
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		<title>Net Zero Cooling im Nienburger Adsorbentienwerk der BASF</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2025/09/03/net-zero-cooling-im-nienburger-adsorbentienwerk-der-basf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 13:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BASF Process Catalysts GmbH produziert in Nienburg (Weser) verschiedene Adsorbentien und Trockenmittel (Sorbead® -Trockenperlen) sowie Katalysatorträger. Die Hochleistungsadsorbentien von BASF helfen dabei, den Taupunkt von Gasen zu reduzieren, um Korrosion und Vereisung durch Kondensation zu vermeiden – etwa bei der Druckluft – Bremsanlagen oder der Aufbereitung von Erdgas. Im Produktionsprozess wird an verschiedenen Stellen ein Kühlkreislauf mit Vorlauftemperaturen von unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die <b>BASF Process Catalysts GmbH</b> produziert in Nienburg (Weser) verschiedene Adsorbentien und Trockenmittel (Sorbead<sup>®</sup> -Trockenperlen) sowie Katalysatorträger. Die Hochleistungsadsorbentien von BASF helfen dabei, den Taupunkt von Gasen zu reduzieren, um Korrosion und Vereisung durch Kondensation zu vermeiden – etwa bei der Druckluft – Bremsanlagen oder der Aufbereitung von Erdgas.</p>
<p>Im Produktionsprozess wird an verschiedenen Stellen ein Kühlkreislauf mit Vorlauftemperaturen von unter null Grad Celsius benötigt. Die Prozesskältebereitstellung erfolgte lange Zeit ausschließlich über mehrere Kompressionskältemaschinen mit einer Gesamtkälteleistung von ca. 1.300 kW. Diese Anlagen brauchen ausschließlich elektrischen Strom für die Kälteerzeugung, den BASF aus dem Stromnetz bezieht.</p>
<p>Die Trockenperle ist während der Herstellung wasserhaltig und muss getrocknet werden. Hierzu werden mehrere erdgasbefeuerte Bandtrockner betrieben, die den Perlen durch Wärmezufuhr das Wasser entziehen. Dabei entsteht als Abfallprodukt heißer Wasserdampf (Brüden) bei Umgebungsdruck.</p>
<p>Die Abwärmeleistung beträgt je Bandtrockner etwa 800 &#8211; 900 kW in Form von überhitztem Wasserdampf Dieser Abdampf ist zwar energiereich, jedoch konnte lange Zeit dafür keine weitere Verwendung gefunden werden, sodass der energiereiche Abdampf aus der Produkttrocknung über das Werksdach an die Umgebung abgegeben wurde.</p>
<p>Hier kommt die <b>AKM Industrieanlagen GmbH</b> aus Haltern am See ins Spiel. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Absorptionskältemaschinen. Die Absorptionskältetechnik beruht ebenfalls auf der Kälteerzeugung durch Verdampfung eines flüssigen Kältemittels. Sie unterscheidet sich jedoch von der Kompressionskältetechnik durch die Art und Weise, wie das verdampfte Kältemittel wieder rückverflüssigt wird, sodass die Kältemaschine in einem Kreislauf arbeiten kann.</p>
<p>Die Kältemittelrückverflüssigung beruht bei der Absorptionskältetechnik, im Gegensatz zur Kompressionskältetechnik, nicht auf der mechanischen Verdichtung über strombetriebene Kältemittelverdichter, sondern auf der Absorption und Desorption des Kältemittels (z.B. Ammoniak) in einem Lösungsmittel (z.B. Wasser). Eine Absorptionskälteanlage benötigt deshalb keine mechanische Verdichterenergie in Form von Strom, sondern Wärmeenergie für die Desorption.</p>
<p>„Da wir mit dem Abdampf aus den Bandtrocknern genügend Wärmeenergie zur Verfügung haben, war es naheliegend die Prozesskältebereitstellung auf die Absorptionskältetechnik umzustellen. Die Herren Dr. Wolfgang Stürzebecher und Christoph Heyse der AKM Industrieanlagen GmbH konnten uns von Ihren hochqualitativen Anlagen überzeugen“. -So Rudolf Piehl (Geschäftsführer und Werksleiter in Nienburg)</p>
<p>Unter dem Projektnamen „Net Zero Cooling“ wurden für das Nienburger Adsorbentienwerk im Laufe der Jahre 2021 bis 2024 eine Wasser-Lithiumbromid Absorptionskältemaschine mit 350 kW Kälteleistung sowie eine Ammoniak-Wasser Absorptionskältemaschine mit 625 kW Kälteleistung von der AKM Industrieanlagen GmbH hergestellt bzw. beschafft, installiert und in Betrieb gesetzt.</p>
<p>Mit beiden Maschinen ist eine jährliche <b>Energieeinsparung</b> in der Kältebereitstellung in Höhe von ca. <b>2.300.000 kWh Strom</b> verbunden.  Aufgrund der hohen Energieeinsparung sowie der Rückgewinnung und Erschließung von bislang ungenutzter Prozessabwärme durch die beiden Absorptionskältemaschinen konnte die BASF in Nienburg zusammen mit dem Lieferanten AKM Industrieanlagen GmbH und der <b>Spitzmüller AG</b> aus Gengenbach für dieses Projekt eine <b>BAFA-Förderung von fast 30%</b> der Investitionskosten im Programm <b>EEW Modul 4</b> erwirken.</p>
<p><b>Dieses Projekt wurde gefördert durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) Modul 4“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).</b></p>
<p>„Durch diese beiden Maßnahmen verbessert sich die CO2-Bilanz des BASF-Standorts in Nienburg maßgeblich, da ein Großteil des Stromverbrauchs der Kompressionskälteanlagen eingespart und die beiden Absorptionskältemaschinen mit Prozessabwärme betrieben werden, die ohnehin zur Verfügung steht und deshalb als CO2-neutral anzusehen ist.“ &#8211; So der Energieeffizienzexperte Robin Link der Spitzmüller AG.</p>
<p>Gemäß Frank Forentheil (Asset Manager bei BASF) sind die Absorptionskälteanlagen der AKM Industrieanlagen GmbH für diesen konkreten Fall in Nienburg die zuverlässigste und bestverfügbare Möglichkeit, um die bisher ungenutzte Abwärme der Bandtrockner weiter sinnvoll zu verwenden.</p>
<p>„Dieses Projekt trägt somit zur Erreichung unserer Klimaziele und Verbesserung der CO2-Bilanz des BASF-Standorts in Nienburg bei.“ &#8211; So Werksleiter und Geschäftsführer Rudolf Piehl.</p>
<p>Ein weiterer positiver Nachhaltigkeitsaspekt ist, dass bei den neuen Absorptionskältemaschinen ausschließlich die natürlichen Kältemittel Ammoniak (R717) und Wasser (R718) zum Einsatz kommen. Die bestehenden Kompressionskältemaschinen wurden damals noch auf das synthetische/fluorierte Kältemittel R407C ausgelegt.</p>
<p>„Kältemittel dieser Art sind, insbesondere aufgrund des hohen Treibhaus- und Ozonabbaupotenzials, von den schrittweisen Verbotsfristen durch die F-Gase-Verordnung betroffen. Jedoch stehen auch die neuen fluorierten Low-GWP-Kältemittel, die aktuell nicht von der F-Gase-Verordnung betroffen sind, immer mehr in der Diskussion, da es sich hierbei weiterhin um sogenannte Ewigkeitschemikalien handelt, die zur Stoffgruppe PFAS gehören. Die natürlichen Kältemittel Ammoniak und Wasser sind besonders umweltverträglich, da es sich hierbei um naturnahe Stoffe ohne Ozonabbau- (ODP = 0) und ohne Treibhauspotenzial (GWP = 0) handelt.“ – So der Energieeffizienzexperte Robin Link (Spitzmüller AG).</p>
<p>Insgesamt trägt die Investition in die beiden Absorptionskältemaschinen der AKM Industrieanlagen GmbH maßgeblich zur nachhaltigen Zukunftssicherung und CO2-Minderung bei Reduktion des elektrischen Energieverbrauches des Nienburger Adsorbentienwerks der BASF bei.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Spitzm&uuml;ller AG<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Effizienz trifft Innovation</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2024/05/15/effizienz-trifft-innovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Firma Jürgen Escher Etikettier- und Anlagentechnik mit Sitz in Merdingen bei Freiburg im Breisgau hat sich seit der Gründung im Jahr 1997 zu einem führenden Spezialisten für Etikettier- und Anlagentechnik entwickelt. Mit einem erfahrenen Team bietet das mittelständische Unternehmen ein umfassendes Servicepaket für KRONES Etikettiermaschinen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören insbesondere die Fertigung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Firma <b>Jürgen Escher Etikettier- und Anlagentechnik</b> mit Sitz in Merdingen bei Freiburg im Breisgau hat sich seit der Gründung im Jahr 1997 zu einem führenden Spezialisten für Etikettier- und Anlagentechnik entwickelt. Mit einem erfahrenen Team bietet das mittelständische Unternehmen ein umfassendes Servicepaket für KRONES Etikettiermaschinen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören insbesondere die Fertigung von Ersatzteilen und Baugruppen für KRONES Etikettiermaschinen, die Inspektion und Wartung, die Konstruktion und Fertigung von Neumaschinen sowie der Vertrieb von generalüberholten Maschinen.</p>
<p>Als Spezialist für Etikettier- und Anlagentechnik liegt das Bestreben der Jürgen Escher Etikettier- und Anlagentechnik darin, die Fertigungsprozesse sowohl energetisch als prozesstechnisch fortlaufend zu optimieren. Die Zielsetzung, des in Merdingen ansässigen Unternehmens im Rahmen des Projekts lautete, die eigene Fertigung sowohl energetisch als auch prozesstechnisch zu modernisieren. In diesem Zusammenhang wurde ein bestehendes ineffizientes Bearbeitungszentrum der Fa. Deckel Maho durch das neue effiziente Bearbeitungszentrum der <b>Fa. Spinner</b> ersetzt.</p>
<p>Von der Umstellung auf ein neues effizientes Bearbeitungszentrum verspricht sich das Unternehmen viele Vorteile. Durch die Verwendung neuester Steuerungs- und Antriebssysteme, hocheffizienter Motoren und automatischer Abschaltung der Spindelsperrluft soll eine erhebliche Energieeinsparung bei gleichzeitig höherem Systemoutput erzielt werden. Insgesamt trägt das rundum abgestimmte Maschinenkonzept sowie das integrierte Werkzeugmagazin mit bis zu 54 Werkzeugplätzen zur hochpräzisen und insgesamt effizienten Fertigung bei.</p>
<p>Die Investitionsentscheidung für das neue Bearbeitungszentrum der Fa.Spinner ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch. Neben der Energieeinsparung eröffnet die Ersatzinvestition Synergieeffekte, wie die potenzielle Vernetzung der Produktion &#8211; Stichwort Industrie 4.0. Zusammenfassend ist damit der Fördertatbestand „Prozess- und Verfahrensumstellungen, die zu Energie- und Ressourceneinsparungen führen, insbesondere energie- und ressourceneffiziente Technologien sowie energie- und ressourcenorientierte Optimierung von Produktionsprozessen“ gemäß dem Förderprogramm <b>„Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“</b> vollumfänglich erfüllt. Fördertechnisch begleitet wurde das Vorhaben von der Spitzmüller AG.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---2/1201470.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Präzision in Perfektion</title>
		<link>https://www.maschinenbau-journal.de/2023/09/11/praezision-in-perfektion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Spitzmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Präzision in Perfektion” so lautet das Motto der Sebastian Kolb Maschinenbau GmbH &#38; Co. KG. Denn seit über 30 Jahren ist das Familienunternehmen der Anbieter für die CNC-Teilfertigung. Als Spezialist für individuell gefertigte Präzisions-, Fräs- und Drehteile konnte sich das Unternehmen in den letzten Jahren überregional etablieren und ist in der Lage, auf einen breiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.maschinenbau-journal.de/2023/09/11/praezision-in-perfektion/" data-wpel-link="internal">Präzision in Perfektion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.maschinenbau-journal.de" data-wpel-link="internal">Maschinenbau-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>“Präzision in Perfektion” so lautet das Motto der Sebastian Kolb Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG. Denn seit über 30 Jahren ist das Familienunternehmen der Anbieter für die CNC-Teilfertigung.</i></p>
<p><i>Als Spezialist für individuell gefertigte Präzisions-, Fräs- und Drehteile konnte sich das Unternehmen in den letzten Jahren überregional etablieren und ist in der Lage, auf einen breiten und zufriedenen Kundenstamm zu blicken.</i></p>
<p><i>Das Unternehmen verfügt in den Bereichen, der Drehteil-Produktion über ein umfangreiches Fertigungsspektrum und großes Knowhow. Das Hauptaugenmerkmal beim Produktionsportfolio des Familienunternehmens liegt auf dem CNC-Fräsen.</i></p>
<p>Am Standort Bad Balingen, der Sebastian Kolb Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG wurde für einen großen Teil der Bauteile ein mehrstufiger Bearbeitungsprozess benötigt. Dies umfasste zum einen das Vorfräsen als Grobbearbeitung, bei der es das Ziel ist, möglichst viel Material zu Zerspanen.</p>
<p>Dabei kamen auch andere Werkzeuge zum Einsatz wie bei der zweiten Prozessstufe, der Fertigbearbeitung. Bei dieser Stufe spielt die Genauigkeit eine große Rolle.</p>
<p>Da die Bearbeitung von Rohlingen in Form von vorgefertigten Pressteilen häufig Probleme verursachte und durch diese Art der Vorfertigung keine Zeit eingespart werden konnte, mussten einige Bauteile aus dem vollen Block aufwändig auf einer alten 3-Achs-Maschine gefräst werden, um eine ausreichende Bauteilqualität erreichen zu können.</p>
<p>Mit einer stabilen und modernen 5-Achs-Bearbeitungsmaschine könnten, die zum energetischen Vergleich herangezogenen Bauteile und auch weitere ähnliche Bauteile in einer Aufspannung komplett fertig bearbeitet werden. Dies würde prozesstechnische und vor allem auch energetische Optimierungen mit sich bringen.</p>
<p>In dem „?“-Projekt wurden die beiden alten Bridgeport Bearbeitungsmaschinen durch ein neues Bearbeitungszentrum vom Hersteller Hermle ersetzt. Bei der neuen Bearbeitungsmaschine handelt es sich um eine Hermle C42, diese übernimmt die komplette Bearbeitung, welche damals noch durch die beiden vorherigen Maschinen durchgeführt wurde.</p>
<p>Unterstützt hat der Hersteller Hermle das Projekt bei der Festlegung der Prozessdaten und der Verbrauchswerte für den energetischen Vergleich.</p>
<p>Ein bemerkenswertes Ergebnis ist, dass mit der Erneuerung für die Fertigung der Bauteile nur 31,8 MWh Strom verbraucht und 13,57 t CO2 emittiert wird. Damit reduziert sich der Stromverbrauch aufgrund der Durchführung dieser Ersatzinvestition um 79 %. Daher gilt das Vorhaben als äußerst erfolgreich und wurde mithilfe der Spitzmüller AG durch das Förderprogramm „BEW-Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft“ gefördert.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/spitzmueller-ag/Praezision-in-Perfektion/boxid/1171809" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Spitzm&uuml;ller AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spitzmueller-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Spitzm&uuml;ller AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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