VDMA Energieeffizienz-Netzwerk Bayern mit erfolgreicher Zwischenbilanz

Die Halbzeitbilanz des VDMA Energieeffizienz-Netzwerks Bayern kann sich sehen lassen: Mit 20 Energieeffizienz-Maßnahmen wurden nicht nur der Energieverbrauch gesenkt und Energiekosten eingespart, gleichzeitig wurden auch CO2-Emissionen verringert. Zum Vergleich: Die gesamte Klimabilanz für Deutschland fällt weit weniger positiv aus, wie das Umweltbundesamt in dieser Woche berichtet hat. Demnach stiegen 2016 die CO2-Emissionen um 4 Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr.

Die VDMA Energieeffizienz-Netzwerke helfen dabei, diesen Trend umzukehren. „Die intensive Zusammenarbeit der Netzwerkteilnehmer trägt erste Früchte“ sagt Holger Müller, Referent für Energieeffizienz-Netzwerke. „Neue Impulse und Fachwissen sorgen bei den teilnehmenden Unternehmen für eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mehr als 700 Tonnen“. Damit leistet der Maschinen- und Anlagenbau seinen Beitrag zu den Klimaschutzzielen. Bis 2020 sollen die CO2-Emissionen in Deutschland um 40 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 gesenkt werden, derzeit sind es erst 27,6 Prozent.

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Neben dem bayerischen Netzwerk wurden noch zwei weitere in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen gestartet. Drei neue VDMA Energieeffizienz-Netzwerke sollen dieses Jahr dazu kommen. Damit setzt der Verband ein deutliches Zeichen für einen bewussten Umgang mit der Ressource Energie und bietet seinen Mitgliedern dafür qualifizierte Unterstützung an. Diese unterstreichen ihrerseits mit der Netzwerkteilnahme den hohen Stellenwert eines energieeffizienten Unternehmens – Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit inclusive.

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